1. November 2018
von Peter Krause
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VERKOSTUNGEN UND EVENTS 2018 / 2019

Unsere Tastings (Whisky, Whiskey, Rum, etc.) – ideale Geschenke für Kenner

Wenn Ihr das Besondere sucht, kompetent und kurzweilig von Experten moderiert, nichts von der Stange, keine Eventagentur oder Verkaufsveranstaltung … dann seid Ihr hier richtig.

DSC00292Seit 20 Jahren veranstalten wir preisgekrönte Verköstigungen – authentisch und non-profit. Mit einer Sammlung von über 7000 Flaschen und dem weltgrößten Whisky- und Spirituosenmuseum im Rücken, alles unter der Leitung von TV-Whiskypapst Pit Krause, begleiten wir Euch voller Passion in die Welt der feinen flüssigen Stoffe (bei uns, in spannenden Locations oder gerne auch individuell zugeschnitten bei Euch). Wir garantieren wahre Erlebnisse, mehr Spirit und ‚edu-tainment‘ für’s Geld bekommt Ihr nirgendwo anders. Taste with the No. 1. – am Puls der Whisky- und Rumszene!

 

Pit Krause beim BR

Pit Krause beim BR

Termine 2018 / 2019

18. Nov. (München): Whiskyseminar in der Havana-Bar (69,90 Euro Unkosten inkl. Snack und zwei Cocktails)

02. Dez. (Regensburg): Weihnachtstasting im Murphy’s Law – sieben feine Drams, jährliches Muss (48.- Euro, Anmeldung nur direkt im Pub / über Mike O’Leary oder via Telefon)

15. Dez. (Regensburg): Elephant’s Night (nur auf Einladung) – schwersten Herzens gecancelt wegen Verspätungen auf der Museumsbaustelle und Krankheitsfällen – Ersatztermin; sorry!

My Choice Whisky11. Jan. 2019 (Regensburg): Whisky-Seminar in der Wunderbar – unser stets ausverkaufter Klassiker. Bei diesem Kult-Tasting präsentiert Euch Pit Krause ungefähr acht feine Whiskys, bei denen man neben des Genusses sehr viel lernen kann. Neueste Trends treffen uralte Raritäten, verschiedene Regionen, Altersstufen, Fassreifungen, Geheimtipps, jede Menge Know-how mit Passion vom Liebhaber kredenzt in lockerer Atmosphäre – muss man erlebt haben oder immer wieder kommen! Hier kommt nichts ‚von der Stange‘, sondern besondere Stoffe, geeignet für Beginner und Kenner. No bullshit allowed, hier schlägt das Herz der Szene. (49,90 Euro Unkosten)

Rum verschwommen19. Jan. (Augsburg): Rum-Seminar (Location wird noch bekannt gegeben) – endlich kommt die Karibik in ihrer besten Form in die Fuggerstadt. Bei dieser Verkostung erfahrt Ihr alles über die Trendspirituose in ihren vielen Facetten (Geschichte, Stile, Typizitäten, Rohstoffe, Herstellung, Tipps, Sensorik usw.). Durch das Verkosten von ca. 9 – 10 R(h)ums (inkl. Raritäten und Spitzenstoffe) bei kompetenter Moderation in lockerer Runde bleiben keine Wünsche offen – geeignet für Neupiraten und alte Freibeuter. Kapert Euch einen Platz (49,90 Euro Unkosten)

WP_20170901_12_36_02_Pro27. Jan., 16.00 Uhr (München): Whisky-Seminar in der Havana-Bar: Wir bringen unseren Klassiker nach München. Zu bestem Preis-Leistungsverhältnis erlebt ihr hier ein Traum-Whiskyseminar, das sowohl Neulinge als auch Kenner voll befriedigt. Viel Wissenswertes rund um das Thema Whisky, verschiedene Fassreifungen, Regionen, Altersstufen und Stile, Tipps und Rohstoffe sind in ca. acht ‚Drams‘ zu erleben. Alles im Edutainment-Stil (Spaß, Kult und Wissen), locker moderiert von zwei slowdrink-Experten, die tiefste Passion für das ‚water of life‘ haben. Mit Herz eben. Die Whiskys sind auch nichts von der Stange, wir legen Wert auf das Besondere – sie stammen aus dem Keller von Whiskyguru Pit Krause (Raritäten, Geheimtipps, Top Daily Drams usw.), der das Lineup zusammenstellt (69,90 Euro Unkosten inkl. Snack und zwei Cocktails)

 

Great Music goes with great Whisky

Great Music goes with great Whisk

– 02. Feb. (Regensburg): ‚Malt n‘ Movie‘ oder ‚Nachts im Museum IV.‘ – noch ist nicht klar, ob wir Euch die Creme de la Creme der Whiskys bei einem Filmklassiker in einem alten Kino oder im im Bau befindlichen Whisky- und Spirituosenmuseum kredenzen. Ein Spitzenevent wird es auf jeden Fall. All Killer, no Filler, eh klar (99,90 Euro Unkosten)

13442407_10154231652103486_2344266981716902392_n[1]22. Feb. (Regensburg): Rum-Seminar in der Wunderbar – R(h)um Returns to Ratisbona! Auf vielfache Nachfrage lassen wir die Karibik wieder aufleben. Bei diesem Tasting erfahrt Ihr alles über die Trendspirituose in ihren vielen Facetten (Geschichte, Stile, Typizitäten, Rohstoffe, Herstellung, Tipps, Sensorik usw.). Durch das Verkosten von ca. 9 – 1o R(h)ums (inkl. Raritäten und Spitzenstoffe) bei kompetenter Moderation in lockerer Runde bleiben keine Wünsche offen – geeignet für Neulinge und Kenner gleichermaßen, hier gibt es viel zu lernen und zu probieren (49,90 Euro Unkosten)

09. März (Prien am Chiemsee): Whisky-Tasting im Piratenpub – unsere Chiemseepiraten hissen wieder einmal die schottische Flagge, oder die irische, die amerikanische …? In coolster Atmosphäre wird Euch Pit feine Whiskys ausschenken und viel Wissen und a Packerl Gaudi dabei haben. Slainte, sailors! (Anmeldung direkt im Pub oder via Capt’n Benji: b.mueller-koch@web.de – ca. 75 Euro Unkosten)

Unsere Barkeeper

Unsere Barkeeper

07. April, 16.00 Uhr (München): Rum-Tasting im Havana-Club – das führende Rumseminar– an diesem Nachmittag (16.00 – 19.30 Uhr) wird Pit Krause Euch Neuigkeiten, Trends, Raritäten und jede Menge Wissenswertes über Rum und Rhum erzählen. Neben zwei Rumcocktails und einem kleinen Snack gibt es diverse Spitzenrums verschiedener Stilistiken und Regionen – nichts ‚von der Stange‘, sondern stets das Besondere. Auch Vergleiche wie alte gegen neue Abfüllung und noch unveröffentlichte Destillate kommen bisweilen auf den Tisch. Hier schlägt die Seele des Rums – Kultevent (69,90 Euro Unkosten)

D71_875604. Mai (Augsburg): Whisky-Seminar in der Kiezbar ‚Hallo Werner – ein inzwischen immer ausverkauftes Kultevent, bei dem sich sowohl Kenner als auch Neulinge gut aufgehoben fühlen. Spirituosenkenner wie Pit Krause, Benny Weiß und Ambassador of Taste Karsten Stumpenhagen präsentieren ca. acht besondere Whiskys, die Pit im Vorfeld aussucht. In lockerer Atmosphäre erfahrt Ihr das Wichtigste über die Whiskys Schottlands, Irlands und der Welt, ihre Stilistiken und vieles mehr – von Genießern aus erster Hand mit Enthusiasmus moderiert – und jedesmal ein schönes Event (49,90 Euro Unkosten)

– weitere Termine hier ab März sichtbar –

 

ANMELDUNG / GUTSCHEINE VIA EMAIL

info@slowdrink.de

oder bei Beratungsbedarf per Telefon unter

0160-1768777 (am besten abends)

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Impressionen

Ob Whiskytram, Rhum-Verkostung in der Havana-Bar, Whiskywalk, Höhlentasting, Schottland-Fahrt, Jubiläums-Verkostung, spirituelles Dinner (Foodpairing 2.0), niveauvoller Junggesellenabschied, Probe zu Weihnachten und Geburtstagen,

good times at slowdrink

good times at slowdrink

Salzboottour, Movie and Malt oder die klassischen Seminare – viel Wissenswertes und gute Stimmung stehen bei uns im Mittelpunkt. Auf Augenhöhe holen wir die Genießer ab und geben neue Impulse. Dabei helfen uns auch die engsten Kontakte zu diversen Brennereien, die wir mitunter sogar beraten. Gerne senden wir Euch Referenzen.

 

Für ein paar Eindrücke von slowdrink empfehlen wir unsere Galerie oder folgende Bilder:

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papstgesegneter Club

papstgesegneter Club

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Malt Maniacs

Malt Maniacs

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27. Oktober 2018
von Peter Krause
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Mancarella’s New Bottlings in the Review

Dino Mancarella was on the hunt again and has selected new whisky. I am thrilled to try them because his previous bottlings really convinced me. Let’s go straight to the glass:

 

SpeysideSpeyside Region 1989 Mancarella Region 28 y.o. Mancarella 1989 – 2018, Bourbon cask, 93 btl., 47,6%

Comment: Very fruity (pink grapefruit, maracuja, garden fruits) and full of blossom honey. This has good maturity and balance, the wood is exactly right. Mint, chili, bloody steak, a trace of ginger and the sweetness of vanilla pastries in the nose. On the palate it delivers similarly. very soft but lacking a bit of power. However, it is so refined, I forgive 🙂 – a winner, again.

Score: 90-91

 

 

InvergordonInvergordon 44 Mancarella Grain 1973 44 y.o. Mancarella 1973 – 2018, Bourbon cask, 106 btl., 52,3%

Comment: Those Grains are winning ground in the community of whisky nerds. A profile in the middle between Rum, Scotch and Bourbon makes them very complex at higher age. This one is no exception. Clear grainy whiffs meet Barbados-Rum (coconut, pineapple, soft smoke, vanilla), demerara sugar, lime blossom, blueberries, resin, maple syrup, apple crumble with cinnamon, gingerbread and what not, an amazing Bourbon cask did ist work here. For sweet teeth and lovers of complex drams. Wow!

Score: 91+

Dino and Pit

8. Oktober 2018
von Peter Krause
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ARDBEG 22 Twenty Something 46,4%

Ardbeg 22j Detail 2 blackThe Twenty Something Series has impressed me so far. Especially the 23 y.o. was a stunner and showed that 1990s Ardbegs age well and bear many resemblances to older drams (but not the same, though) from the distillery. Pricewise they are still acceptable (this is 480 Euro), some Independent Bottlers charged more. I think, price is not an issue with such rare drams – if you are a devotee, you need to have it. Bang for your buck, nope, but history and education for your tastebuds.

The 22 y.o. is from spring 1996 and was matured in Bourbon barrels only. I hope it can stand up to a wonderful Cadenhead Ardbeg with similar stats we recently had. Let’s taste it:

Comment: Ardbeg 22j grey boxI had it on three occasions and it presented itself slightly different each time. Overall, it is a soft and sweeter Ardbeg, one for big sips, not too loud, very rounded, a dram for the second helping. Give it time and it will reward you. It brings old as well as new Ardbeg character to the table, a real mix that is not as „beasty“ as usual, more on the fruity side of things. However, it has the classic profile in its DNA, but if you are into pressure on your palate, this isn’t for you. It starts on coal, sweet smoke, vanilla, freshly sawn firs, Mezcal, Granny Smith apples, green tea with bitter elements, tar, kiwi, lemon drop, chalk and white pepper – plus the peat, tar, burnt trafo and iodine. All that is balanced and shy. On the mild palate, leather and apples take center stage, chalk and peat meet fruits. It is complex and tightly woven together, discrete, no powerhouse but one to drink another glass. Maybe it is easy to miss and tired in moments, but I like it for its special character and smooth style.

Score: 89/90

23. September 2018
von Peter Krause
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Weihnachtsrum mit neuem Rezept 2018: jetzt reservieren – kommt pünktlich zum Fest!

Bestell-Link (The Cursed Danube Doubloon): 

https://goo.gl/forms/zbTEjlPkz9ku4vs13

DerD71_7160 Erfolg der ersten vier X-Mas-Rums – die ‚Pirates of the Danubian I. – IV. – ruthlessly robbed from several ships‘ hat uns völlig begeistert aber auch überrascht, weshalb nicht jeder immer seine Beute bekam. Gerade 2017 wurden im Nachgang auch noch viele Flaschen gewünscht, die Nachfrage war riesig.

Deshalbrum-you-say-im-in legen wir gerne nach – und eines verspreche ich bei meiner Piratenehre und dem Kodex: die 2018er Cuvée – diesmal aus Single Casks – ist ein weiterer großer Wurf, aber dabei gehen wir neue Wege. Holt ihn Euch!

!! Diese neue Version 2018 kann jetzt geordert werden !!

         (Deadline: 14. Oktober)

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Fakten zum neuen Rum-Style vorab:

wir haben feinen Weihnachtsrum; kauft ihn, er schmeckt sehr gut 🙂
Reicht noch nicht? Dann mehr:
German
alter RumPanama be a pirateSingle Rum aus Einzelfässern (Destileria Varela Hermanos)
– perfekt ausgereift (#geilerscheiss)
ca. 61,8% (Cask Strength)
– 94.- Euro Unkosten für 0,7l
– extrem aromatisch, dennoch rund und zugänglich (lest die Tasting-Note unten)
– räumteCask with Ian Burrell bei den letzten Rumverkostungen stets Platz 1 ab (noch ein Geheimtipp)
spezielle Nachreifung nach slowdrink-Rezept (Zedernholz-Anteil, besondere Fässer, usw.)
– ungefärbt und ohne jegliche Zusätze
– neue rumfüllungLabelsprache und Titel: The Cursed Danube Doubloon – Old and Harmonic Panama Rum by ‚The Pirates of the Danubian‘
Lieferung pünktlich zum Fest!
– auch ein optimales Geschenk (für Genießer und Kenner oder Euch selbst)
– limitiert und rar
– bestellbar bis 14. Oktober 2018 (hier)
pirate ship

Verkostungsnotiz:

Beach Cocktail Drink CoconutVollmundig, unaufdringliche echte Süße (ohne jegliche Zuckerzugabe), Myriaden an Früchten und Gewürzen (gegrillte Ananas, Mango, Kokos, Sternfrucht, Sultanine, Dosenbirne, Dattel, Madagaskar-Vanille, Nelke, Tonkabohne, Früchtetee), Tabak und Humidor, Nocino, Muskatnuss, Kiefernzapfen, Nussschnecke, Darjeeling, Big Red-Kaugummi, Mojito-Minze, Edellakritz, Amaretto, Marzipan, Ahornsirup, Manuka-Honig, Kakao- und Kaffeebohnen, weiße Zuckergebäckglasur, Blending SessionEiche, Lindenblüte, Crème-Brûlée-Schmelz bei maritimer Frische) – ein südamerikanischer Rum ohne eine Spur langweiliger Trivialität, sauber, zugänglich, hell und klar in seiner Gesamtnote, dennoch komplex ohne Ende. Verwirrend gut, endloser Abgang, gefährlich süffig. Ein ‚Everybody’s Darling‘ für höchste Ansprüche. Eben für jeden am Weihnachtstisch.

 

Neue Wege – die Idee und ihre Geschichte:

Essence and PiratesAus einem Experiment wurde eine schöne Tradition in vielen Familien und der internationalen Rum-Community, so kann man in Kürze die Erfolgsgeschichte unseres Weihnachtsrums zusammenfassen. Trotz seines humoristischen Labels will dieser Rum höchsten Ansprüchen genügen. Das ganze Jahr jagen wir weltweit nach verwendbarer ‚Beute‘ für diese Abfüllung, um ein Optimum an Ausdruck und Trinkigkeit zu erzielen.

Da die Vorgänger sehr hart und esterlastig waren (Zitat: „Sadismus im Glas, aber doch immer wieder schön“), wollten wir für heuer noch höhere Qualität bei größter Zugänglichkeit erreichen, die sowohl den absoluten Kenner als auch den Neuling mitnimmt.

X-Mas Rum cooles BildBisher haben wir die besten karibischen Destillate aus Pot Stills – auch uralte Raritäten – geblended zu einem sehr dreckigen Piraten-Navy-Cuvée (mit einigen Jamaica-, Guyana- und Grand Arome-Anteilen) aus dem Islay-Whiskyfass. In Teilen ändert sich das 2018:

Nun konnten wir Donau-Freibeuter Topstoff der Brennerei Varela rauben. Diese Rums gefielen allen Tasting-Teilnehmern und gewannen so manche Verkostung. Komplex, mit Aussage und einfach wunderschön karibisch-weich. Daher war dies die Selection 2018 – perfekt für den Experten und Genießer bis hin zur Oma am Weihnachtstisch. Exzellente Qualität ohne spaltende Tendenzen.

Und WP_20170920_14_01_05_Proda wir wissen, dass Ihr das Besondere zu schätzen wisst und bei so etwas Feinem mitgeht, haben wir zugeschlagen. Durch unsere Kontakte und Pits Erfahrungen als Blend-Master und Juryverkoster sind wir nah dran – und konnten  beste Ware auswählen. Für den aufgerufenen Preis  ein absoluter Hammer.

SchlagtRum-gone hier zu! Ich bin überzeugt davon, dass Ihr es sonst bereut, wenn er Euch von dritter Seite einmal ins Glas kommt und Ihr dann keinen in der Kajüte habt.


shiiiit

Bestellt Eure Menge einfach hier unter folgendem Link (bis 14. Oktober):

https://goo.gl/forms/zbTEjlPkz9ku4vs13

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Christbaumkugel gälischuse more

BESTELLUNG: https://goo.gl/forms/zbTEjlPkz9ku4vs13

3. Juni 2018
von Peter Krause
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New Bottler ‚The Shining Dram‘ on the test track

The German whisky scene is alive and bubbling. New bottlers enter the market. Our friend Markus Bauer started a series called ‚The Shining Dram‘ and provided me with his first releases (nice label designs). He has been drinking the water of life for over 20 years now – so no startup without soul.  All his releases are non-chill-filtered and without artificial colouring. Markus picks the single casks himself. I wish him best of luck. Let’s taste them: Weiterlesen →

3. Juni 2018
von Peter Krause
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New Maltbarn Bottlings

Our friend and former fellow Malt Maniac Martin became an independent bottler and – how time flies – has just bottled his 1ooth bottle under the Maltbarn logo. Congrats. Not only is Martin a great person, he knows his whisky and explores other Spirits as well – a kindred spirit. His stuff is sought after worldwide. There have been incredible releases in his series, also hidden gems. Let’s taste some recent ones (some still available):

 

Bruichladdichbruichladdich 8 y.o. Maltbarn 2009 – 2018 Chateau Lafite Cask, 65,5% (Release #92)

Comment: A cask from one of Bordeaux‘ finest wineries, world-reknowned. The strength of this Laddie is brutal, I suggest to add some water after a while. It is a spicy-hot version (ginger, chili, wood-infused spices) that deals well with the sweet malt and wine cask elements which create a nice counterpart. Hints of green Haribo apple rings, Pineapple, peaches, canned milk, strawberries and oa7k come through. The wine becomes more detectabe on the palate and suits the dram. Young but already expressive.

Score: 87

 

Bunnahabhainbunnahabhain moine ‚Moine‘ 5 y.o. Maltbarn/Signatory 2011 – 2017 hogshead, 61,9% (Release #84)

Comment: This is heavily-peated Bunnie, the stuff which is in many undisclosed Islay bottlings these days. Camphor meets peat in a dryer and steely style, also salty and herbal. I am getting Bacon-drizzled Barbecue coal, juniper, olive oil, lemon zest, ozone freshness, antiseptic bandaid and more. On the palate it is a bit Mezcal-like at first and way softer than one would expect from the Monster nose. Water releases more sweetness – astounding complexity at such a young age.

Score: 86+

 

Port Charlotteportcharlotte 10 y.o. Maltbarn 2007 – 2018 Margaux-Cask, 61,5% (Release #97)

Comment: I like this, a very typical and round one, the rooty style of peatiness is a PC trait. This powerhouse is balanced out by sweetness that adds complexity. Water helps but is not necessary. The wine also left traces of raisins and blue cheese.

Score: 88

 

SpringbankSpringbank 26 y.o. Maltbarn 1992 – 2018 Bourbon cask, 51,0% (Release #100)

Comment: An honour to try this – and a good choice for the jubilee. A fine example of Springbank with loads of fruit, coconuts, jamon saltiness and all that jazz older Springers offer – in an austere and mature style and great balance, not oily though. The Bourbon cask shines through wonderfully.

Score: 91 (emotionally 100)

2. Juni 2018
von Peter Krause
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Ardbeg OB ‚Grooves‘ 46%

ZumArdbeg Grooves closeup Ardbeg Day am 2. Juni bringt die Kultbrennerei wieder eine witzige Sonderabfüllung auf den Markt, die zuvor als fassstarkes Committee-Bottling wenigen Glücklichen vorgestellt worden war, der Grooves. Dieser im Sinne eines englischen Wortspiels an die 1960s angelehnte Ardbeg verdankt seinen Namen eigentlich den Rillen (engl. ‚grooves‘), die bei den verwendeten Eichenfässern das Flächenauflageverhältnis Holz-Destillat, und damit den Reifungseffekt, vergrößern sollen. Dies geschah bei der Jack Daniel’s Sinatra Edition auch schon, die für diesen Ardbeg verwendeten Fässer sollen aber stark getoastete Rotweinfässer gewesen sein. Abgefahrenes Rezept aus Hippiehirnen 🙂 (verzeih mir, Dr. Bill) – hier ist ein ‚cask-driven‘ Whisky zu erwarten, der vom normalen Ardbeg ein wenig abweichen wird.

Tasting Note:Ardbeg Grooves top flower In der Nase ist dieser Dram zuerst deutlich als Ardbeg zu erkennen (Torf, Jod, Trafobrand, Barbecuesauße, Lagerfeuer, Speck, Reifen, Sattelfett etc., vgl. viele der auf unserer Seite verkosteten Ardbeg-Abfüllungen), doch es gibt Abweichungen, die sich mit der Zeit verdeutlichen: Der Grooves liegt eher auf der holzigen Schreinerwerkstattseite und wirkt süßlich, die Toastung addiert Rußaromen. Nach ein wenig Zeit im Glas geht er ab wie Jimi Hendrix in Woodstock, man nimmt erhitzte Gewürze wahr (edelsüßer Paprika, Zimt, Pfeffer), bittere Kräuter, Pinienrauch harzigen Charakters, rote Äpfel, rote Johannisbeere und Leder steigen auf. Mit der Zeit wird er immer ungewöhnlicher und wie ein ‚crafted spirit‘ moderner Art, man kann sogar Granatapfelkerne, bitteren Apertif (Martini), Wermut, Orangenlikör und Pampelmusenschale erriechen. 

Der Geschmack, der bei Ardbeg meist ins Süße mit Schokolade und Espressonoten sowie Jod geht, ist hier leicht, bitterkrautig-likörig und weich („mellow“) ausgeprägt – fast wie ein torfiger Aperol Spritz mit Bitterorange in manchen Momenten, dabei stets trockener werdend. Auch englische Marmelade, lauter werdendes Eichenholz und die typischen Ardbegnoten finden sich im Hintergrund, der rußige Rauch bleibt bis zum Ende.

Fazit:Ardbeg Grooves Very groovy, das muss man diesem mutigen Experiment lassen. Für Ardbeg-Puristen ist er vielleicht nicht geeignet, aber wer einmal ein anderes Gesicht dieser Brennerei kennenlernen will, ist hier genau richtig. The Sixties were experimental times, right? Open your mind, klebt die Prilblumen-Aufkleber und füllt das Glas mit diesem leicht rötlich-braunen Islay-Blumenkind, das für mich der Ardbeg Spritz für den lauen Sommerabend in der Kommune ist. Ein Fun-Dram, der auch gut in die Jahreszeit passt!

Happy Ardbeg Day und danke Tobias für das Sample.

Score: 86+

1. April 2018
von Peter Krause
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Review: New hot ‚Entenshice‘ – die neuen Whisky-Fässle-Releases

Glen Keith 24 y.o. Whisky-Fässle 1993 – 2017, Barrel, 47,6%

Kommentar:glen-keith-1993-whisky-faessle-476-vol-klein-AID-1565B Glen Keith ist in meinen Augen ein Geheimtipp, kaum ein anderer Malt liebt gute Bourbonfässer mehr im Ausbau. So ab 20 Jahren werden diese Speysider daher zu einem Fest. Diese Version hätte auf dem Papier alle Merkmale (evtl. aber recht reduziert in Stärke), kann er halten was er verspricht? Die Ananas und deutliche Weißeichenaromen mit Würze springen einen sofort an, dazu gesellen sich Sternfrucht, Kiwi, Passionsfrucht, Blütenhonig auf Toast, Zitronentee, Ingwer und Vanille, ja sogar Erdbeeren mit Sahne – die Holz- und Ingwerwürze arbeitet stets mit und gibt der Frucht kontra, später meine ich auch Ahornsirup und Harz wahrzunehmen: wie erwartet ein Spiegel des guten Bourbonfasses auf schottische Art. Am Gaumen tritt er zunächst bitterholzig an, dann entfalten sich aber die Früchte in einem langen Bogen. Der Abgang entspricht einem Pfauenrad der genannten Elemente, aber das helle Holz hat die Führungsrolle: For cask lickers like me 🙂 !

Bewertung: 88-89

 

Fine Blended Malt Whisky 24 y.o. Whisky-Fässle 1993 – 2018, Sherry Hogshead, 54,3%

Kommentar:blended-malt-whisky-1993-whisky-faessle-543-vol.klein-aid-1575b Jens‘ letzte Blended-Batches haben mich stets überzeugt, sie wurden teils schon als Jungdestillate vereint. Bei diesem weiß ich die Hintergrundstory nicht, habe aber Gutes in Sachen Qualität gehört. Er tritt mit trockener und klarer Sherrynote an, alte dunkle Fässer, Bitterschokolade und die Schoko-Lebkuchen-Herzen mit Kirschfüllung (Maraschino und Cocktail), Orangeat, Pflaumen, rote Trauben, alte Rosinen mit Staub, Dinkelkeks, schwarzer Pfeffer, Kaffeebohne und Schwarzwälder Kirschtorte. Und so schmeckt er auch in genau der richtigen Intensität und Balance, zwar leicht trocken, aber mit genug Fruchtsüße hinten raus (Kirsche!), um diesen Stoff richtig geil zu finden! Man will sofort mehr davon. @Jens: send rüber, mein Zeuch, love it!

Bewertung: 90

 

21. Februar 2018
von Peter Krause
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Ein paar Tasting-Notes: Speyside Region, Orkney und Glenrothes

Speyside Region 44y.o. Mancarella Private Bottling 49,6 %

Kommentar: mancarella 2In der Nase absolut typisch, rund, malzig und komplex, Pfirsich, Kokosnuss, Guave, Mango, Passionsfrucht, weißschokolierte Früchte, viel Honig, Minze, Spur Anis, Holz bringt Würze und ist noch nicht zu !aut. Am Gaumen ähnlich, ebenfalls äußerst rund und gelungen mit genug Kraft, Fruchtkorb, insbesondere Maracujasaft mit Honig, Creme Brulee; auch noch Säure neben der fetten Cremigkeit, spät auch Anis. Gewinner!

Score: 92

 

Speyside Region 43y.o. Whisky-Fässle 1973 – 2017, Sherry Butt, 51,3%

Kommentar:Speyside-Region-43-Jahre-1973-Whisky-Fässle-Duck Kiwi-Bombe (DER KIWI-Whisky) und Tropen-King (Maracuja, Birne, Kokosnuss, Mandeln, Zotrusfrüchte, Guave, Sternfrucht, gelbe Äpfel usw.), Eiche zuerst da, aber noch nicht zu viel, dann weniger werdend, fette Vanillecreme im Krapfen, Honig, interessante geringe Würze, Leder, Minzfrische, dunkle Planke. Im Mund folgt er der Nose mit Frucht und Creme, auch Kokos, doch der Abgang wird kräftig und würzig, fast scharf (pfeffrig und holzig) . Lang! Afterburner – if you like a rollercoaster (zuerst mild, dann richtig holzwürzig werdend).

Score: 91+

 

Speyside Region 26 y.o. Whisky-Fässle 1991 – 2017, Sherry Cask, 50,6%

Kommentar:duck heart Klassischer Jens, sehr harmonisch balanciert, Sherry gut eingebaut und nie pappig, eng verwobene Aromen, interessante Würzkomponente, die alle anderen Aromen gelten lässt aber das Ganze interessant hält – auch irgendwie frisch in Momenten. Marzipanstollen! Orangeat, Feigen, Rosinen, Zwetschgen, Lebkuchen, Vanille, spät dezente Tropenfrucht dezent auftauchend. Am Gaumen ein klassischer Speysider aus dem Sherrycask, süß und trocken zugleich, ausgewogen, bitteres dunkles dumpfes Holz eines Refill-Fasses, Bitterschokolade, aber später auch helle Anteile (z.B. Aprikose) und Würze, wirklich schwer zu fassen, ein Chamäleon. Malz, Staub. Würziger Abgang mit weißem Pfeffer und Wasabi. Hochinteressant und eine Empfehlung. Den habe ich mir auch geholt.

Score: 90

 

 

Orkney Single Malt 13 y.o. Whisky-Fässle 2004 – 2017, Sherry Cask, 50,5%

Kommentar:orkney-malt-2004-whisky-faessle-505-vol-klein-AID-1548B recht typisch, gut balanciert, frisch, maritim, salzig, Brackwasser; kaum Sherry-Einfluss, schöne Würze (Pfeffer, Leder, Ingwer), dezent fruchtig (schon anteilig tropisch, Äpfel, Aprikosen, Pfirsich, grüne Trauben weiß schokoliert), schon reif und doch Malz und Silomaische von Brauereien. Am Gaumen beeindruckend für sein Alter mit feiner holzig-ledriger Bitterkeit (edel, frisch, wow) Sternfrucht und  Apfel trifft Maische und Malzigkeit sowie Würze, helles Orkney-Bier, dazu wieder der Traubenspieß mit weißer Schokolade, lang in Würze anhaltend und doch gut balanciert, herausfordernd, Spuren an Torf. Ein spannendes Gerät und guter Fund.

Score: 89+

 

Glenrothes 20 y.o. Whisky-Fässle 1997 – 2017 Sherry Butt 47.9%

Kommentar:Elephant Session Einer der vielen Releases aus dem Jahr 1997 mit tiefen Sherryaromen; diese Drams sind meist großartig, aber gelegentlich etwas schweflig. Nicht zu komplex, aber einfach gut und zu Herzen gehend. Dieses Fass ist ein feiner und absolut typischer Vertreter, wieder harmonisch im Stile von Jens: Schoko-Lebkuchenherz mit Kirschfüllung, Orangeat, fette Rosine (teils verbrannt), Blutorange, fleischig, auch Frische, leichtes Plankenholz, Leder, dazu besonders an diesem Fass: auch Tabak und dezenter Rauch (passt gut dazu). Alles wohl integriert – was er tut, macht er gut. Manchmal müssen es nicht 300 verrückte Aromen sein. Wer feine Sherry-Drams a la Macallan in guter Balance mag, wird hier perfekt bedient.

Score: 90+

12. Oktober 2017
von Peter Krause
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Review: Ardbeg An Oa 46,6%

It goes without saying that a new Ardbeg standard release is very exciting. What sets this fourth official range bottling named after the beautiful Islay peninsula ‚An Oa‘ apart from the existing ones? From a marketing perspective, a slightly smoother entry level version would make sense without betraying the true nature of this untamed Islay whisky. And it is exactly that:

Nose:Ardbeg An Oa bottle & carton_Grey_preview The An Oa stats on  green notes of agave (Mezcal-esque), herbs (fennel, oregano, thyme), green tea (nettles), mint (catnip), anis and lime zest that meet the classic peaty Ardbeg profile. The focus is on tar, resin, a sweet peat-iodine-soot-combo, leather, quite some cocoa, roasted coffee beans, dates, chalk, oak and toffee. It somehow smells more liqueur-like than other Ardbegs, but it is clearly spirit-driven.

Palate: Great balance, classic Ardbeg, but more civilized, streamlined and quaffable. This plays on the lighter and sweeter side of Islay. For a change I am getting mossy green earth, vanilla and apple-hickory-BBQ-smoke that joins the world of Ardbeg. Well-made, this subtle yet ardbeggy dram.

Finish: Medium length and very pleasant, this unifies contrasts of wild and mild, of elegance and intensity. Introduce people to Ardbeg with this one.

Score: 85

Ardbeg An Oa Croppings_Extreme Horizontal_RGB_LowRes_preview

29. August 2017
von Peter Krause
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Review: Speyside Region 43 y.o. Mancarella 1973, sherry cask, 51,6%

Dino Mancarella, a real friendly whiskyfan and tennis instructor from Germany, fulfilled his dream to bottle whisky – and he started with a stunner of a cask share as you can see. These Speysiders are among the best buys these days if you are into high-end drams. Let’s check his choice that comes with a beautiful label at around 380 Euro):

Comment:Mancarella Flasche Very typical for its provenance, and so tropical. To me this is an example of the finest Bourbon wood maturation (reminding me of Glen Keith 40, Bruichladdich 1970 or Springbank Local Barley) but the label says “sherry cask” … well, many of these were made from American oak in Jerez, and this has been a refill for sure. Like a Monin syrup of pink grapefruit, grilled pineapple with sugar, apricots, coconut, vanilla (Bavarian Crème), pear in cream and traces of green tea and herbs. The oak is perfectly integrated and not too loud. On the palate it arrives so wonderfully oily and fruit-laden, wow! This is close to perfection and finely balanced. It stays true to itself all the way to the finish, never too dry, medium-long and very ‘moreish’. The slight touch of bitter (herbal whiff) keeps it interesting and sets a nice counterpart to the fruit. Great pick, Dino, thank you for letting me try it.

Score: 92+

29. August 2017
von Peter Krause
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Review: The Alpinist – Swiss Premium Dry Gin 42%

Sommerzeit ist gern auch mal Ginzeit, und diesen von Arthur Nägele kreierten Schweizer habe ich mir in die Berge mitgenommen. Das Design von Packung und Flasche gefällt mir sehr gut, und auch die Unterstützung von Ski-Ass Marco Büchel wird dem aus Jungfrauenjoch-Gletscherwasser in Liechtenstein hergestellten Alpenstoff nicht schaden. Doch all das ist Marketing, mal sehen, was er bei einem Preis von ca. 50 Euro kann.

Die Geschmacksbeschreibung und die Botanicals sollen an eine Bergwiese im Sommer erinnern (Arnika, Silberdistel, Frauenmantel, Bergkräuter). Als Kind der Alpen kenne ich diese Gerüche … bin gespannt:

Beschreibung:Alpinist 1 Ohne die guten Notes des Herstellers kopieren zu wollen stimme ich in großen Teilen zu. Ein insgesamt klassischer Dry Gin, jedoch mit viel „Terroir“. Die deutlichsten Aromen sind tatsächlich Bergwiese (warmes Heu, Trockenblumen, Almblüte) und Limette, dazu etwas Bergamotte, Salbei, Pfeffer und Honig. Der Wacholder spielt zurückhaltend im Hintergrund, helle Geruchsfarben prägen das Bild. Am Gaumen ist der Gin eher leicht süßlich und sehr weich, mild-wärmend mit dezenter Würze. Orange Limette, Kamille, Wacholder, Rosmarin, Almwiese, die ganze Heidi in akzeptabler Balance. Den vom Hersteller als mächtig bezeichneten Nachklang ist eher von mittlerer Länge und sehr rund, es klingt warmes Bergheu und Wacholder in feinen Wellen an. Insgesamt gutes Mittelfeld mit BonuspunktenAlpinist glacier water für Originalität und Regionalität, das Thema ist top umgesetzt. Wer es weich und alpin liebt, ist hier genau richtig. Mir fehlt etwas Druck und Balance am Gaumen, doch das ist immer Geschmackssache. Ein spannendes Produkt ist dieser Eidgenosse auf jeden Fall. Probieren!

Bewertung: 86

17. Juli 2017
von Peter Krause
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Review: Two nice discoveries from Glenrothes and Aultmore

Two nice samples came my way for the holidays, a dark and a brighter one, both really nice drams, which were highlights on the frontporch of my bungalow.

Glenrothes 20 y.o. malt mountains 1997 – 2017, sherry cask, 50,3%

Comment:Glenrothes malt mountains Glenrothes ranks really high among blenders, and rightfully so. I also adore this malt with its bloodorange-tang. Oliver Späth already had a nice Glen Keith, Tobermory and the astonishing Bladnoch in his range, and this bottling is his latest. In this one, the sherry is dominant yet not overpowering, it goes in a balsamic direction altogether. There is more to it than just raisins, as some modern casks are these days. It is kirsch gateau (chocolate cake soaked in cherry schnaps) with hazelnuts and fudge, a dessert dram, earthy like a Glendronach but less dry, also whiffs of orange peel, humidor and cedar wood are to be nosed. On the palate it is very typical, a well-balanced sherry dram with blood orange and forest floor. Overall not overly complex but simply good at what it is and does. Long satisfying finish. Thanks Oliver! Good pick, again. Available here.

Score: 90+

 

Aultmore 33 y.o. OB ‚Exceptional Cask Series‘ for China Whisky Society 1983 – 2016, sherry cask finish, 678 btl., 53,3%

Comment:Aultmore 1983 China Exceptional Cask 33 Don’t these new Aultmore bottles look beautiful (clear glass, that is), you wanna touch them. A rare one for China, let’s see: Oh my God, this is a monster of complexity: honey and hay meet the sweet side of oak – this what bursts out of the glass at first. Then licorice, honey, butter, sugar-glazed pastry, Werther’s Originals, vanilla and fruits (pink grapefruit, kiwi, plums, grapes) join a solid malty backbone of the classic kind (old style). After a while it reminds me of a walk in an olive garden in summer bloom, also ruccola and hot mulch. It arrives with great nervosity on the palate, quite some action is going on there. Like an aquarel painting all the aromatic dots are there but only hinted at. The interesting acidity is slowly becoming sweetness, everything happens in style and is well-integrated. Waves of tasty stuff return in the finish: sweet malt and pastry again (now with vanilla sauce), honey glace, green tea,  sycamore bark and so much more. Gimme a bottle! Thanks Boris!

Score: 92

11. Mai 2017
von Peter Krause
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Whisky-Fässle Spring 2017 Releases

Will Jens have picked a loser this time – I seriously doubt it. The duck breeder keeps delivering. Here are my reviews of the new releases:

 

Blendedblended malt xo whisky-fässle Malt ‚very old‘ Whisky-Fässle bottled 2016, sherry butt, 45,4%

Comment: Loved the last one, hope this can keep up. The nose reveals dry sherry wood, garden fruit and exotic fruit (esp. pineapple), cocoa, ginger, pepper, licorice, resin and soaked gingerbread cake (if that exists). On the palate it shifts into higher gear, really impressive and classic in style. Old polished sherry malt style that reminds me oft he biggest names in Speyside with a hint of Orkney. Juicy stuff that keeps you sipping because the finfish is soooo classy.

Score: 90

 

CragganmoreCragganmore WF 27 y.o. Whisky-Fässle 1989 – 2016, sherry butt, 48,7%

Comment: This one is adored by quite some friends and I also find Cragganmore underrated but not all bottlings of this herbal malt are great. This specimen is the Amaro (an Italian Bitter) among Craggies, herbal healing. It also reminds me of a walk in the forest with a basket of apples and a flower bouquet. I also has nutty elements (even pistacchio), beech leafs, bark, nettles, green tea, honey, agave (yes, it has tequila-esque moments), yuzu and orange zest. The palate is mature and unusual, great old oak, sherry-style, yet teaish green, wow. Orange, apples, apricots, licorice, vanilla and fallen leafs. A long finish rewards the drinker. Different and hard to score, maybe I am at the low end of this one.

Score: 89 (some might go higher here)

 

FineTennessee Whisky Fässle Tennessee Whiskey 5y.o. Whisky-Fässle 2011 – 2016, barrel, 51,4%

Comment: Clearly a Dickel from Tullahoma (I lived close many years ago) with rye in the mash bill. Complex sweet oak elements meet maple syrup, nuts and marzipan. Very more-ish.

Score: 88

 

CaolCaol Ila WF Ila 10 y.o. Whisky-Fässle 2006 – 2017,for Whisky Klubben Maltes Vänner hogshead, 53,6%

Comment: My favourite from this batch – which I wouldn’t have expected from the sheer facts on the label. This is so pure, clean and spirit-driven, it hurts. Classic profile with juniper, olive oil, moss, coal gas, big lemon drop, green apples, gunpowder tea, soot and ashes along with peat, resin and tar. The palate is powerful and very well-balanced. Expressive purity! Amazing spirit. Islay holiday at the first sip.

Score: 90

 

MannochmoreMannochmore WF 28 y.o. Whisky-Fässle 1988 – 2016, hogshead, 46,0%

Comment: Another cool pick, I must say. Wonderfully old-school with a metallic edge. I am getting leather, peaches and stone fruits, orange zest, quince, lemons. Behind that there are nougat whiffs, mild chili and slightly bitter old oak elements that fit very well. It tastes very complex and much fruitier than expected. It is an example of a solid and complete malt.

Score: 90

24. März 2017
von Peter Krause
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A great Bladnoch by malt mountains

My friend Oliver, who has been enjoying wonderful drams with me for years, has ventured into bottling some casks under his name on a very small scale. We already reviewed some bottlings here. Now he has a new baby that I consider as a bang for your buck:

BladnochBladnoch 26 y.o. malt mountains No. 5, 1990 – 2016, bourbon barrel, 48,6%

Comment: Sweet and mature nose in great balance. Creme brulee wit loads of vanilla, almonds, white peach, kumquat, gooseberry, grapefruit, pear, cider, kirschschnaps, elder, lime dashes, kurkuma and what not – in parts like a Nahe Riesling Auslese and marzipan cake and Haribo foam mice (sorry!). The palate is equally rewarding, and the oak is not dominant. This mild baby surfs on vanilla and fruit but has enough power to render great aromas. It reminds me of white-chocolate-glazed fruits at county fairs. A dessert in a glass. And at a price around 165.- Euro this is a real steal. Hell of a pick, Oli! Get the remaining bottles on malt mountain’s page, you won’t regret it.

Score: 91

 

20. März 2017
von Peter Krause
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Tasting Notes by Friends – a high-class session

A group of friends held their anual tasting session with really nice oldies. Enjoy their notes (in German):

Am 10.11.2016 trafen wir uns zum dritten Mal in gewohnter Viererrunde. Diesmal standen insgesamt 13 Drams auf dem Programm, mit priorisiertem Schwerpunkt auf die Brennerei Springbank, darunter die gesamte legendäre Millennium Range, der 64er Samaroli Sherry Dumpy sowie der 67er Prestonfield Single Sherry Cask 1472. Abgerundet wurde die herausragende Range durch einen 12-jährigen (sherrylastigen) Glenfarclas (ca. aus den 1950er Jahren), einen 73er Glenfarclas aus dem Bourbonfass, einen 40-jährigen Linkwood aus dem Jahr 1946 sowie den 32-jährigen offiziellen Laphroaig nebst einem uralten 10-jährigen Ardbeg (vermutlich abgefüllt noch in den 60ern) !

Intro

Das sensorische Vergnügen startete Weiterlesen →

19. März 2017
von Peter Krause
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ARDBEG Kelpie – a review

Thekelpie 2 special release often shows a different side of Ardbeg and is much sought after. ‚Kelpie‘ (a mythological being from Gaelic heritage, a ghost from the waters in the shape of a horse) actually has nothing to do with kelp itself, although Ardbeg’s flavour profile and advertising might suggest. This Committee release was aged in virgin oak from the Black Sea and has no age statement, which isn’t necessarily a bad thing when we look at Uigeadail and Corry. Let’s see how Dr. Bill Lumsden tweaked it:

 

Comment:Kelpie Ardbeg, of course, and not a bad one, but it is very interesting to see what increased wood influence does. These casks brought burning pine needles, resin and peanuts to the foreground (Studentenfutter-Ardbeg). But there is so much more going on: Antiseptic spray, small bicycle shop, camphor, soot, tar, iodine, peat, canned milk, peppered steak, agave, nettles, chalk and white oak. I am also getting poppyseed pastry and a dash of lime. On the palate, the resinous and spicy character is rounded off nicely by a sweet edge. Different, yet a typical Ardbeg that turns sooty in the finish.

Score: 89+

I also want to use the post to congratulate Mickey in this little video:

https://www.youtube.com/watch?v=-HrHZarOqrc

18. März 2017
von Peter Krause
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Ducks for Spring: New Whisky-Fässle Bottlings

Our friend Jens was so kind to send me samples of the new drams. Unfortunately, I am a bit late with my notes, but nevertheless here they come, my 2p:

 

IrishWhisky-Fässle Irish Malt extra old Single Malt ‚extra old‘ Whisky-Fässle, bottled 2016, Barrel, 50,6%

Comment: Tropical fruits, of course (guava, apricot, pink grapefruit, mango, passion fruit), but not uber-fruity yet (probably still slightly below 20 y., maybe a mix). Vanilla, white chocolate, wine gums. It also possesses a malty backbone with discrete spiciness (ginger, chili) and some green elements. Good drop of the Irish!

Score: 89

 

MannochmoreMannochmore Whisky-Fässle 1988 28 y.o. Whisky-Fässle 1988 – 2016, Hogshead, 46%

Comment: Expressive, a character of a malt with beautiful garden fruits (Cox apples, quinces, apricots, pomegranate), nuts, honey, floral elements, marshmallows, leather, vanilla, ginger and a trace of maritime air. On the palate it becomes maltier and more floral with loads of nuts and dark fruit. Somehow, blue cheese takes it over, very cool! Aaah, complexity and uniqueness.

Score: 90

Jens und Pit

6. März 2017
von Peter Krause
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Geschenk / Buchung: Verkostung in Sachen Whisky, Whiskey und Rum (Tasting)

Bei uns sind sie richtig – das optimale Geschenk mit Niveau von der Nummer 1 in Sachen Degustationen:

Unter folgendem Link finden Sie eine Vielzahl an spannenden Verkostungen, Proben, Seminare, Events und mehr:

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INFORMATIONEN ZU UNS / TERMINE:

Unvergessliche Momente – zahlreiche Referenzen

UnsereDSC00292 preisgekrönten Verkostungen in Sachen Whisky, Whiskey, Rum, Cognac und co finden seit fast 20 Jahren im Sinne des non-profit-Gedankens statt und finden immer mehr Liebhaber. Bei uns geht jeder Cent in die zu probierenden Spirituosen und es gibt keinen Verkauf oder inkompetenten Eventagentur-Mist. Die Spirituose und das Wissen sowie die Sensorik stehen im Zentrum – deshalb begeistern wir vom Beginner zum Experten und haben uns zum größten Veranstalter für Tastings entwickelt. Ca. 80 Verkostungen finden pro Jahr statt. Verpflichtungen gibt es keine, jeder kann teilnehmen.

Kompetenz und Authentizität

BeiWalk 2 uns moderieren anerkannte Experten und Autoren, bekannt aus dem TV und den Medien, mit viel Herzblut und Passion. Die Drinks (auch atemberaubende Raritäten) stammen mitunter aus Pit Krauses bekannter Sammlung. Als deutscher Vertreter der Malt Maniacs stellt er die Verkostungen zusammen und leitet die meisten Veranstaltungen. Hierbei teilt er auch seine Erfahrungen als Whisky- und Rumhersteller, Blendmaster, Mitglied in diversen Verkostungsjurys und weltweiter Berater. Die Verköstigungen sind ‚edutainment‘, also viel Wissenswertes gepaart mit Spaß. A real Masterclass!

GerneTram Dram on rails können Sie vergleichen, wir haben seit Jahren nie enttäuscht und sind in der Spirituosenszene anerkannt als impulsgebender Club, der allen offen steht. Bei uns bekommen Sie mehr Whisky, Rum und Wissen für Ihr Geld und werden unabhängig informiert. Dieses hohe Niveau ist uns wichtig, wobei auch die Freude und der Spaß nicht zu kurz kommen dürfen. Insiderwissen über Bottlings und Trends sind garantiert. Slowdrink ist der Dachverband diverser Whisky- und Spirituosenclubs in Europa mit besten Kontakten zu Brennern, Küfnern und der Barszene. Unsere Single Malt- und Rhum-Kompetenz wird Sie begeistern.

Verschiedene Events in ganz Bayern – und bald im Whisky- und Spirituosenmuseum

Unsere181024_10151291404171373_2047893109_n Seminare, Tastings und Dinner finden in ganz Bayern und darüber hinaus statt, vorwiegend aber in Regensburg, München, Augsburg, Nürnberg / Erlangen sowie in Kelheim. Neben diesen Veranstaltungen gibt es gelegentlich niveauvolle Junggesellenabschiede, Geburtstagsfeiern und Firmenevents (Weihnachtsfeier einmal anders), die wir gerne nach Ihren Wünschen ausrichten können. Unser Zentrum ist die Region Oberpfalz / Niederbayern sowie Oberbayern, doch auch Schwaben und Franken buchen uns regelmäßig.

BeispielsweiseCaol Ila Stills and Paps haben wir im Bergwerk, auf der Walhalla, in der historischen Tram, der Jurte, der Mühle, auf dem Strudlschiff, in der Sternwarte und dem High-End Hi-Fi-Studio, bei diversen Köchen oder in Schlössern und Havana-Bars verkostet oder sog. Whisky Walks durchgeführt. Schottische Brennereien (Ardbeg, Lagavulin) haben bei uns Ihre Jubiläen gefeiert und Weltpremieren vorgestellt. Stets versuchen wir, etwas Einzigartiges zu bieten.

Bald wird auch ein weltweit einmaliges Museum mit ca. 7.000 Flaschen Whisky, Rum, Cognac etc. entstehen, worin auch Tastings stattfinden sollen.

Sehen Sie auch unseren youtube-Kanal und unsere facebook-Seite sowie die Galerie ein, um einen Eindruck zu bekommen. Die Bilder sprechen für sich. Kommen Sie zum Original, bevor Sie enttäuscht werden. Googeln Sie us – hier ist am meisten geboten. Wir freuen uns auf Sie!

Beste Grüße,

Ihr Peter ‚Pit‘ Krause.

Übersicht über kommende Veranstaltungen 2018 (auch als Geschenkgutscheine): siehe Veranstaltungen (oben)

 

 

AnmeldungRauchglas klein / Gutscheine über die email-Adresse:

info@slowdrink.de

oder per Telefon (0160-1768777, am besten abends)

2. November 2016
von Peter Krause
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Ducklove – Reviewing the New Whisky-Fässle Bottlings

Our friend Jens never let us down when it comes to well chosen bottlings. After a little silence he has new drams ready. Thanks to his kindness I was able to try them before release. Here are my notes – as always only personal and subjective:

Benrinnes 18 y.o. Whisky-Fässle 1997 – 2016, Hogshead, 52,2%

OBenrinnes Whisky-Fässlerchard fruits (yeah, loads of apples, pears apricots, bitter oranges, cristallized mangos with saffron, traces of banana and pineapples, a fruit fly’s paradise and whiffs of a juicy fruit gum), malt, licorice, ginger, almond milk with vanilla sugar, tonka beans, freshly cleaned mahogani cupboard, quite some wood smoke, ozone and coal gas freshness. Grassy, malty and slightly nutty (pistachio) on the palate at first, then the fruit and caramel/vanilla take center stage. With a really nice and long finsh. 89.

Fine Lowland Grain (Girvan) 52 y.o. Whisky-Fässle 1964 – 2016, Barrel, 47,7%

DGirvan Whisky-Fässleinosaur! Typical of such old grains, it changes between the categories of rum, bourbon and scotch all the time, rollercoaster. What a deep nose, like the finest rum aged for over 30 years in Caribbean climate. However, the vodka-esque graininess is still there as well as vanilla and caramel. Green tea, muscovado sweetness and ripe tropical fruits, coconut oil, spinach, undergrowth and bublegum. The oak and spicy elements never overwhelm, this is still somewhat spirit-driven after all these years. A must-have for maltsters and rumheads alike. 91.

Fine Blended Malt of various very old vintages for Whisky-Fässle, bottled 2016, Sherry Butt, 45,2%

TBlended very old Whisky Fässlehe nose reveals canned milk, ginger bread, very Speysidey in its esters, vanilla, green tea, and mostly: plum cake with cinnamon and whipped cream on top (Zwetschgendatschi)! Then nettles. It becomes dusty with old-style class in moments, some sherry rounds it off discretly. The palate is so well organized, very classy again and totally my style. Some won’t get this eöegance, but if you are into old drams that are not overloaded with primary aromas, this is your choice – and mine. Balance king, no offnote, dangerously drinkable. LOVE it. Great price-performance ratio – Jens, you Swabian wizard of quality. 91.

Glenrothes 19 y.o. Whisky-Fässle 1997 – 2016, Sherry Butt, 51,8%

WGlenrothes Whisky-Fässleonderful resistance of the great Glenrothes distillery character (a favourite of blend masters) that stands up to heaviest sherry fire. Like a Glendronach in moments, but juicier. Dark fruits (but not only raisins like with treated cask aromas), ginger bread hearts with cherry jam filling, jaffa cake (orange meets chocolate on a sponge cake), geranium flowerpot earth with some petals, morello marvel. The palate is a good combination of bone dry vs. juicy sherry, the dry character wins in the end. A really nice sherry monster with some distillery character preserved. 90+.

Barbancourt 12 y.o. Whisky-Fässle 2004 – 2016, Bourbon Barrel, 51,9% (Rhum from Haiti)

VBarbancourt Whisky-Fässleery much like the 15 y.o. original version (which is adorable and helps many good people in Haiti to survive), but with more depth and power. However, the bourbon wood is louder than I would have liked it (vanilla),  but some are exactly looking for that. Very soft, balanced and slightly earty – plus licorice. This Haitian Agricole is an interesting alternative to Martinique or Guadeloupe. Try it. 89.

Epris 17 y.o. Whisky-Fässle 1999 – 2016, Barrel, 45,6% (Rum from Brazil)

NEpris Whisky-Fässle Rumever had this distillery before, mybe once with a Cadenhead Brazilian bottling – wow, very different: rotten limes, green tea and rose hip touch, mint, orange zest. It tastes almost like a spiced rum, really funky stuff on the freestyle edge, you have to like this, but it has personality. The finish has menthol, rotten oranges, and many weird but somehow interesting elements. It grows on you if you are open to new styles. 87.

25. August 2016
von Peter Krause
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ARDBEG TWENTY ONE 46% – coming of age


We just got send the long expected ARDBEG 21 y.o., which will be released on Sept. 21st for the Committee Members (370.- Euro). All from Bourbon casks and non-chill-filtered. Cadenhead had some real stunners of the same vintage and I predicted Ardbeg to be close to the old days if it has time to mature. Let’s see if it can live up to the excellent 21 y.o. from late 1970ies and early 1980ies:

Comment: ThisArdbeg twenty one black committee is soooo Ardbeggy in the nose and shows that the distillate improves with the years (not all do so) – but I fear stocks are low on older Ardbeg these days. The age shows in sweetness and depth, but it is still racy, spicy and acidic (not flat at all), loads of leather (handmade shoes) and iodine, mustard seed, tires, hot transformer of a toy railroad, burnt BBQ-sauce on pork, lemon zest, Espresso macchiato, coal, tar, chalk and sugar-coated wet peat (sorry for this stupid image). Also very round and harmonic. I am surprised by a sweet herbal liqueuriness that emerges after a while. The spice combo gets accompanied by black pepper and resiny junipers. I am glad the green elementsArdbeg 21 have moved away from the aloe style of the youngsters towards a Pesto Genovese direction. The palate is like the nose but I would have expected more sweetness and weight – the base notes are a bit weakish (in comparison to older 21 y.o. from 1970ies), maybe also because of the 46% abv. but that is nitpicking. I am glad to try such oldies from one of my favourite distilleries. Maybe one sherry cask in the mix would have rendered these elements and propelled it towards an even higher score. It is a great (but not stellar) dram with a long sooty peat n‘ coffee-ish finish, an lighter but more complex Ardbeg – but try for yourself, I am sure you like it – the question is just: how much? The ‚regular‘ Ardbeg range is so good, there is your value. So haters, stop bashing. This is extravagance, and in a good way! I am glad they didn’t soup it up with some finish, This is an honest and naked version with finesse worth enjoying.

Score: 91-

30. Juni 2016
von Peter Krause
Kommentare deaktiviert für Guest Report: Crazy Tasting Session by our Friends

Guest Report: Crazy Tasting Session by our Friends

Some days ago, a few slowdrinkers gathered in the Bavarian town of Moosburg for a special dramming session. I am extremely delighted that they sent us their notes – of course partly in pseudo-Tyrolean style 🙂 . Read what Florian J., Heiko B., Kerstin J. and Markus U. had to report (in German this time): Weiterlesen →

28. März 2016
von Peter Krause
Kommentare deaktiviert für Review: Five New Bottlings by First Editions

Review: Five New Bottlings by First Editions

The bottlings to be tasted come from a well-respected source (see our search engine with more First Ed. reviews). Our friend Peter Sondheim (www.best-whisky.de) was so kind to provide us with samples. Again I was happy about the overall quality – but no spoiling, here we go: Weiterlesen →

28. März 2016
von Peter Krause
Kommentare deaktiviert für Review: Ardbeg Dark Cove (regular version) 46,5%

Review: Ardbeg Dark Cove (regular version) 46,5%

After the review of the Committee edition (see here), this is the follow-up: tomorrow is Ardbeg Day and the regular version with lower abv is being released. So I compared and tasted this smuggler’s dram with quite some sherry influence. More information can also be found at the link above. Weiterlesen →

27. März 2016
von Peter Krause
Kommentare deaktiviert für maltmountains: gettin‘ high?

maltmountains: gettin‘ high?

My fellow upper Bavarian friend Oliver Späth has dedicated a part of his time to import single cask whisky – LIKE. Not only is he one of the nicest guys around in the German whisky scene, he has also proven to have a good nose in recent years. His page is here. Let’s put his drams to the test: Weiterlesen →

15. März 2016
von Peter Krause
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Review: ARDBEG ‚Dark Cove‘ Committee Release 55%

This new bottling – said to be the darkest Ardbeg ever – meets high expectations. Many Ardnuts love the really rare sherry-cask expressions. The ‚Dark Cove‘ is only partly matured in such casks, but this worked well for the Uigeadail (about 10% sherry casks), which I consider one of the finest standard bottles around. And the new one is slightly darker, maybe 20-30% sherry wood, who knows. I also guess some European oak to be in the mix. Anyway, let’s look under the hood:

Nose:002 Ardbeg Dark Cove_Black (480x640) Very round, holding back at first – not a loud and aggressive one, finesse is the key. It reminds me of long-gone expressions, which is a good thing: no green notes or aloe vera. Absolutely well-matured, but not in your face. Classic Ardbeg. The sherry had a nice polishing effect without causing a loss the spirit-driven character too much (not a modern make-up). Aside from the softened peat-sulphur-iodine combo I am getting campfire, chocolate cake and coffee immediately, then suede and leather shoes, mustard seed, pepper, chili, Nicaragua tobacco leaf, dates and sultanas, lime zest and the typical aromas associated with Ardbeg. The heat of peppery notes renders a nice counterpart to the sweetness without standing out too much.

Palate:001 Ardbeg Dark Cove_Black (480x640) Velvety and smoother than your average Kildalton dram. Softly it coats your mouth for a while, then a peppery bite, brine near the sea, cocoa, really stylish. But you need to take big sips to fully grasp the experience. Lovers of powerful drams might be disappointed a bit, but if you are into harmony without any offnote, this is your choice. I dig this style. Having worked with several Ardbegs in sherry casks myself, I found the effect the very same: raw power turns into mature sweet complexity in the mouth but Islay is still enough there. It is not a weakling. The drinkability is off the chart, but a lower abv might hurt it. We’ll see at what strength the regular version will be bottled.

Finish:002 Ardbeg Dark Cove_White klein Darn good, really seductive, leaving you wishing for more. Flints, soot, sweet peat (does that exist?), iodine, embers, growing bigger by the minute. Kudos, a nice addition to the core range. Chimney sweeper’s delight!

Score: 90

16. November 2015
von Peter Krause
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Geschenktipp: Verkostung in Sachen Whisky, Rum, Craft Bier und mehr – das besondere Tasting

Wenn Sie noch ein besonderes Präsent suchen, das mit Sicherheit begeistert, dann verschenken Sie das Erlebnis eines Tastings – von Experten mit Herzblut moderiert, feinste Auswahl zum Selbstkostenpreis, qualitativ ohne Kompromiss (kein Event-Agentur-Mist). Seit 20 Jahren haben wir nie enttäuscht.

Folgende Verkostungen sind als Gutschein erhältlich (weitere Termine werden noch folgen):

                  Preise sind reine Unkosten (non-profit) –

19. März: Nacht der Genüsse (Obertraubling, im Airport): Messestand

08.DSC00292 April: Whisky-Seminar in der Jurte (Kelheim) – www.dasfeuerherz.de

09. April: Rum-Seminar in der Jurte (Kelheim) – www.dasfeuerherz.de

16. April: Whisky-Tasting in Augsburg (49,90 Euro)

23. April: Top-Malts auf dem Strudelschiff auf der Donau – Kult und feinste Drams, DAS Highlight 2016 – wir cruisen mit der ‚Siebnerin‘ (ggf. überdacht) die Donau auf und ab und drammen dabei Edelstoffe, also nur das Feinste und Raritäten aus der Whiskywelt (Regensburg, mit Folk n‘ Country-Band, 128.- Euro)

01. Mai Elephant Session(München): Rum-Tasting in der Havana-Bar – die bedeutendste Rumverkostung Süddeutschlands in passendem Ambiente, purer Kult und immer schnell ausverkauft! Mit Raritäten, neuen Trends, Spitzenrums und viel Rumwissen, dazu Spaß und 2 Cocktails (München, 16 – 20 Uhr, 69,90 Euro)

04. – 06. Mai: Regensburger Craft Bier Festival 2016 (Neupfarrplatz)

17. Juni (Nördlingen): Event ‚No bullshit allowed‘ – Mega-Malts, only: Pit Krause wird hier absolute Topstoffe, Raritäten und Specials kredenzen, mit gewohnt viel Information, Spaß und Kult (99,90 Euro Unkosten). Erleben! Hier vorab mehr Infos: https://www.facebook.com/events/1695356654042989/

24. Juni (Regensburg):  200 Jahre Lagavulin (mit Markenbotschafter Thomas Plaue und Pit Krause, die legendäre Bottlings der Brennerei und Neuheiten/Premieren öffnen, dazu Specials und Foodpairing, evtl. in einer Mühle; es sind wohl die alte 12 white label, 30y.o. und 21 y.o. oder so ähnlich feine Drams am Start)

08. Pit Krause beim BR 3Juli: Whisky-Seminar (Regensburg) – unser Klassiker mit viel Wissenswertem, Trends, Raritäten, moderiert von Pit Krause (19 Uhr: 49,90 Euro)

09. Juli (Regensburg): Spitzenweinverkostung bei Pit (halbjährlich lassen wir uns die feinsten Tropfen der Weinwelt schmecken, in lockerer Atmosphäre mit dennoch vielen Infos und besonderen Eindrücken – nur High End)

10. September (München): Dram in a Tram – High End-Whiskys bei Fahrt in historischer Tram mit Kult-Stadtführer Rainer Blumer und Malt Maniac Pit Krause (115.- Euro)

– diverse Dinner und Events im Herbst, auch Ultimate Craft Bier-Tasting, etc.

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Gerne beraten wir Sie, welche Veranstaltung am besten passt (e-mail an ‚info@slowdrink.de‘ oder Tel.: 0160-1768777).

WeitereUltimate Craft Whisky- und Rumverkostungen in Regensburg, München, Augsburg, Nördlingen, Kelheim, Nürnberg, Erlangen, Straubing etc. finden Sie hier in Kürze. Um auf dem Laufenden zu bleiben, am besten den Newsletter abonnieren (info@slowdrink.de) und uns bei facebook ‚liken‘ !

Alle Termine finden Sie hier.

Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme und die Chance, Sie für unsere Passion zu begeistern,

Ihr Peter ‚Pit‘ Krause M.A. (info@slowdrink.de)

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Gourmet Food Essen edel

31. Oktober 2015
von Peter Krause
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Review: New First Editions‘ Bottlings

Our friends at bestwhisky.de were so kind to send us some of the available bottlings by First Editions, an independent bottler which we have reviewed before here and here and in other places (use search function). I was stunned by the overall quality. Good X-Mas presents. Let’s go into detail with these drams by Andrew Laing: Weiterlesen →

1. Oktober 2015
von Peter Krause
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New Ardbeg TEN Outfit (limited release): ‚Quadrant‘

Check out this beauty – it seems to be a German release at the  moment (US: Dec., I heard), called ‚Quadrant‘ – I am currently checking on the total bottle number and more information. Getting might be good for a short time, then gone. I reserved some for swaps, if you need help … – lookin‘ good there, Ardbeg!

Ardbeg TEN special release limited slowdrink.de

 

Ardbeg TEN 10 limited release slowdrink

 

Ardbeg special release TEN tin box presentation slowdrink.deArdbeg TEN Quadrant slowdrink.de limited

1. Oktober 2015
von Peter Krause
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Review: Nice Glendronach 1995 by our Friends at whiskybase

Our friends at whiskybase / Archives have released another of their stunners. They usually have a great hand in choosing casks, and this one is no exception. A textbook Glendronach with these old sherry notes:

The Glendronach 19 y.o. OB 1995 for whiskybase.com, PX Puncheon 3804, 54,2%

CommentGlendronach 19 whiskybase 1995 PX big: It noses quite typical of such a Glendronach, which is a good thing. Loads of cherries (reminds me of Amarena sauce), orange zest, blood orange, plum cake, ginger bread, rising dough of dark bread, flowerpot soil, blue cheese, suede and great spices fill the nose and palate. In second row, ozone, marzipan bars, pepper, walnut and a lively acidity make this dram an old-fashioned exception in the market.

Score: 89+ (recommended)

20. Juni 2015
von Peter Krause
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Ob Junggesellenabschied, Geburtstag oder Weihnachtsfeier – ein Tasting als besonderes Geschenk

In letzter Zeit erfreuen sich unsere Verkostungen auch bei oben genannten Feiern großer Beliebtheit. Ganz nach Ihren Wünschen stellen wir Ihnen die Welt der Edelspirits auf Weiterlesen →

6. Mai 2015
von Peter Krause
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Review: Caol Ila 10 y.o. for McWhisky

In celebration of  the first five years the German whisky shop McWhisky.com released a commemorative Caol Ila. In fact, such bottlings become fewer because it is becoming hard to get desired casks as an independent bottler, esp. peated Islay drams. Hence, this was done in cooperation with Gordon & Macphail. Let’s taste the pale peatster: Weiterlesen →

11. September 2014
von Peter Krause
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Quick Review of recent SMWS Bottlings for Germany

The Society bottlings sell out very quickly (because they usually perform very well), which makes it necessary for me to release notes shortly after they arrive. So I keep Weiterlesen →

11. September 2014
von Peter Krause
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The Duck Breeder keeps on amazing us – New Bottlings by Whisky-Fässle

Our friend Jens Unterweger allowed me to sample his latest releases. This really nice, knowledgeable and ‚down to earth‘ guy has had a good hand in choosing amazing Weiterlesen →

11. September 2014
von Peter Krause
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Ginis, Maoam and Stolen Stones – Erfahrungen unseres Gin Panels

Gin ist in, als Trend in aller Munde: ein noch nicht hinreichend definiertes Lifestyle-Produkt, teils aber auch mit langer Tradition, das Weiterlesen →

17. August 2014
von Peter Krause
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Review: More New Hepburn’s Choice Bottlings

Without further ado, we just tasted the latest Single Cask releases of the new Indie-bottler Hepburn’s Choice (Laing Brothers). For older bottlings and information, click here and here. Weiterlesen →

30. Juli 2014
von Peter Krause
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Review: New Hepburn’s Choice Releases

As written here, this new single cask series with 46% abv. really made an impact – affordable drams with lots of (distillery-) character and quality. Let’s see if Langside Weiterlesen →

28. Juni 2014
von Peter Krause
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Review: Great New Archives Bottlings (Bunnahabhain 1990, Glen Keith 1992, Glen Spey 1988 and three Littlemill from 1988, 1989 and 1990)

Hooorrraaayy – our friends from the Netherlands have just released their new bottlings. These new Samoan fishes and crabs left me impressed like Robben, I have to admit. Let me share my quick tasting notes Weiterlesen →

12. Mai 2014
von Peter Krause
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Whiskyfässle-Review: Miltonduff 1995 and Ledaig 2005

Whenever Jens Unterweger announces new bottlings to come I wonder which ducks the bottles will show. I have made the suggestion „roasted“ or „SM“ already, hopefully Weiterlesen →