5. September 2019
von Peter Krause
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VERKOSTUNGEN UND EVENTS 2019

Unsere Tastings (Whisky, Whiskey, Rum, etc.) – ideale Geschenke für Kenner

Wenn Ihr das Besondere sucht, kompetent und kurzweilig von Experten moderiert, nichts von der Stange, keine Eventagentur oder Verkaufsveranstaltung … dann seid Ihr hier richtig.

DSC00292Seit 20 Jahren veranstalten wir preisgekrönte Verkostungen – authentisch und non-profit. Mit einer Sammlung von über 7000 Flaschen und dem weltgrößten Whisky- und Spirituosenmuseum im Rücken, alles unter der Leitung von TV-Whiskypapst Pit Krause, begleiten wir Euch voller Passion in die Welt der feinen flüssigen Stoffe (bei uns, in spannenden Locations oder gerne auch individuell zugeschnitten bei Euch). Wir garantieren wahre Erlebnisse, mehr Spirit und ‚edu-tainment‘ für’s Geld bekommt Ihr nirgendwo anders. Taste with the No. 1. – am Puls der Whisky- und Rumszene!

 

Pit Krause beim BR

Pit Krause beim BR

Termine 2019 (Anmeldung via mail: info@slowdrink.de)

– 28. September (Augsburg): Whisky-Seminar in der Kiezbar ‚Hallo Werner‘ – ein inzwischen immer ausverkauftes Seminar, bei dem sich sowohl Kenner als auch Neulinge gut aufgehoben fühlen. Spirituosenkenner wie Pit Krause, Benny Weiß und Ambassador of Taste Karsten Stumpenhagen präsentieren ca. acht besondere Whiskys, die Pit im Vorfeld aussucht. In lockerer Atmosphäre erfahrt Ihr das Wichtigste über die Whiskys Schottlands, Irlands und der Welt, ihre Stilistiken und vieles mehr – von Genießern aus erster Hand mit Enthusiasmus moderiert – und jedesmal ein schönes Event, nicht nur eine Verköstigung (49,90 Euro Unkosten) – noch 2 Plätze frei!

– 18. Oktober (Regensburg): Whisky-Seminar in der Wunderbar – unser stets ausverkaufter Klassiker. Bei diesem Kult-Tasting präsentiert Euch Pit Krause ungefähr acht feine Whiskys, bei denen man neben des Genusses sehr viel lernen kann. Neueste Trends treffen uralte Raritäten, verschiedene Regionen, Altersstufen, Fassreifungen, Geheimtipps, jede Menge Know-how mit Passion vom Liebhaber kredenzt in lockerer Atmosphäre – muss man erlebt haben oder immer wieder kommen! Hier kommt nichts ‚von der Stange‘, sondern besondere Stoffe, geeignet für Beginner und Kenner. No bullshit allowed, hier schlägt das Herz der Szene. (49,90 Euro Unkosten)

– 08. November (Regensburg): R(h)um – Seminar: Alle Stile, Spielarten, das Wesentliche über die Trendspirituose – Da zwei nette Kleingruppen hier einen lustigen und informativen Rumabend anfragten, machen wir dieses Event auf für alle – wer etwas über wahren Rum wissen will, ohne Marketing-Bullshit, Färberei und Zuckerexzesse, der ist bei uns richtig. Seit 13 Jahren machen wir Rum-Verkostungen … traut unserer Kompetenz und habt Freude und Genussmomente – Rum rockt! (ca. 49,90 Euro Unkosten)

– 24. November (München, Havana Club) 16 – 20 Uhr: Killer Canes – die besten Rums der Welt – bei diesem jährlichen Gipfel der R(h)umgenüsse kann man erleben, zu welchen Höhen sich diese Spirituose aufschwingen kann. Zuletzt kamen Raritäten bis 1920 ins Glas, dazu gesuchte Abfüllungen der besten Brennereien, viel Information, Freude am Genuss des Besten. Pit Krause, der seit über fünfzehn Jahren schon Rumverkostungen europaweit durchführt, diverse Rums kreiert hat und eine einmalige Sammlung besitzt, moderiert diesen Nachmittag und bringt seine Schätze und Erfahrung mit. Dazu gibt es zwei feine Cocktails unserer Barkeeper im kultigen Havana Club und einen Snack. Genießt Spitzenrums, die Ihr Euch so evtl. nicht leisten würdet (99,90 Euro Unkosten)

– 07. Dezember (Prien am Chiemsee, Piratenpub): Cognac und co. – das Seminar rund um die Traube mit Pit Krause (Brandy, Cognac, Armagnac, Grappa, Port, usw.) – an diesem Seminar erfahrt und erschmeckt ihr alles über die noch unterschätzten Trauben-Spirits. Traumdestillate, teils bis zu 100 Jahre gereift, Kult pur! Vom edlen Cognac über rustikal-schmelzige Armagnacs hin zu nussig-süßen Brandys, dazu besondere Weine und Biere mit Traubeneinschlag, auch Tresterbrände (Grappa), Marc du Bourgogne und vieles mehr. Pit holt Feinstes aus dem Keller. Lasst Euch darauf ein und ihr werdet Fans! Hier wird viel Wissenswertes zum Thema geboten, dazu Spaß und Geselligkeit: nichts von der Stange, piratöse Stimmung und geballte Info. 14.00 bis 18.30 Uhr. Anmeldung direkt über den Pub: b.mueller-koch@web.de, Unkosten ca. 79.- Euro)

 

– weitere Termine hier ab Mitte  Oktober sichtbar – Anfang Dezember wird im Murphy’s Law wieder die Weihnachtsverkostung stattfinden

 

ANMELDUNG / GUTSCHEINE VIA EMAIL

info@slowdrink.de

oder bei Beratungsbedarf per Telefon unter

0160-1768777 (am besten abends)


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Impressionen

Ob Whiskytram, Rhum-Verkostung in der Havana-Bar, Whiskywalk, Höhlentasting, Schottland-Fahrt, Jubiläums-Verkostung, spirituelles Dinner (Foodpairing 2.0), niveauvoller Junggesellenabschied, Probe zu Weihnachten und Geburtstagen,

good times at slowdrink

good times at slowdrink

Salzboottour, Movie and Malt oder die klassischen Seminare – viel Wissenswertes und gute Stimmung stehen bei uns im Mittelpunkt. Auf Augenhöhe holen wir die Genießer ab und geben neue Impulse. Dabei helfen uns auch die engsten Kontakte zu diversen Brennereien, die wir mitunter sogar beraten. Gerne senden wir Euch Referenzen.

 

Für ein paar Eindrücke von slowdrink empfehlen wir unsere Galerie oder folgende Bilder:

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papstgesegneter Club

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Malt Maniacs

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29. August 2019
von Peter Krause
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ARDBEG 19 y.o. Traigh Bhan (first batch 2019), 46,2%

Da hat mich Ardbeg doch im Urlaub überrascht, daher erst heute die Review: ein neuer Ardbeg mit Altersangabe 19 Jahre, das ist schon allein ein Grund zu feiern. Er wird in jährlichen Kleinserien dauerhaft erhältlich sein und ist nach dem „singenden Strand“ an Islays Südküste benannt. Die 1990er Destillate reiften wohl in Refill Bourbon- und Oloroso-Fässern, doch das ist ganz klar ein „spirit-driven“ Malt ohne Schnickschnack. Bei einem Verkaufspreis unter 200 Euro dürften die Bestände zügig leer werden. Ich bin sehr gespannt:

Aroma: Wunderbar balancierter und typischer Neunziger-Ardbeg (sweet n‘ deep), der schon die kaktusartigen Aloe Vera-Anklänge späterer Jahre aufweist. Keine Offnote, gut, jodig-tief, würzig und vegetal (Tomatenstauden), wirklich fein und zwischen den Gegensätzen leicht und schwer wandelnd. Hauptsächlich findet man Torf, Teer, Harz, Kalk, Gerbleder, Milchschokolade, Kaffee, Ananas, Zitronenzesten und Paprikapulver. Zwar bemerkt man die Sherryanteile nicht direkt, doch indirekt verleihen sie dem Traigh Bhan Tiefe.

Geschmack: Kohlig-vegetaler Antritt, alles eher leicht, dann süßer und schwerer werdend durch Jod, Torf, Harzrauch, Teer und Leder – auch klassisch und gelungen, Ardbeg mal elegant.

Nachklang: Mittellang, erdig-torfig, stimmig. Wer auf puren und gereiften Brennereicharakter steht, mag diesen Vintage Islay. Bitte mehr davon!

Bewertung: 90

 

6. Juni 2019
von Peter Krause
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CLUBABFÜLLUNG WHISKY 2019 – jetzt bestellen!

BESTELL-LINK: https://forms.gle/qohp84EfN9WXBQgw9

(Bestellfrist läuft bis 28. August 2019 – ruhig Wunschmenge eingeben, wir teilen ggf. zu)

 

Mensch, was haben wir uns über Euer tolles Feedback zur letzten Abfüllung, dem Sailing Seagull, gefreut! Danke für die vielen Rückmeldungen, Bewertungen und Bilder, sie haben uns sehr viel bedeutet. Demütig haben wir auf die hohen Scores für die letzten Bottlings geblickt und waren positiv überrascht und „geplättet“, dass Ihr uns in Sachen Qualität in der Spitzenriege der weltweiten Abfüller platziert habt (knappe 92 Punkte im Durchschnitt für die letzten drei Releases, Seagull noch deutlich darüber, sogar vier Mal 97 Punkte). Das war ein besonderer Moment. Ihr seid die Besten, vergelt’s Gott! Deshalb legen wir für Euch gerne nach, auch wenn es wieder schwer war und etwas dauerte:

Old-style Butt (30 years filled)

Hurra – der neue Whisky ist da! Er steht seinen Vorgängern in nichts nach und ist in unserem typischen Stil gehalten. Von Jahr zu Jahr versuchen wir, unsere Methoden  und die Qualität noch zu verfeinern, und wir finden, es ist uns mit diesem Bottling wieder gelungen: Absoluter Topstoff in altem Stil erwartet Euch!

Aber vielleicht sollten wir nicht zu viel verraten, denn unser Clubwhisky wird wieder stark nachgefragt sein. Nur so viel sei noch gesagt: Es war ein Glücksmoment, dieses Fass bekommen zu haben, aber wir sind vertraglich zur absoluten Geheimhaltung über dessen Herkunft und Inhalt verpflichtet, woran wir uns halten. Mit Klarnamen wären wir bei einem Vielfachen des Preises für diesen rauchigen Edel-Dram. Eventuell gibt Euch das ja schon einen Hinweis, wir dürfen keine weiteren Infos herausgeben. Aber das ist letztendlich auch egal, der dunkle Torfwhisky spricht für sich und ist in seinem Charakter für den Kenner ganz klar erkennbar.

Ihr würdet bereuen, davon nicht ein paar Pullen zu besitzen, wenn Ihr ihn einmal im Glas hattet. Vertraut uns, Genießer, er ist nahezu trinkbar. 😉

Bestellt Eure Wunschmenge einfach hier unter folgendem Link (bis 28. August 2019):

https://forms.gle/qohp84EfN9WXBQgw9 INFOS UND HINWEISE

Provenienz und Typ:

  • torfig-tief, salzig-maritim, old style-complexity: sehr ausgewogen (Kraft ohne Aggressivität trifft Finesse und feine Reife)
  • nähere Informationen würden diese Abfüllung sehr teuer machen (haben Geheimhaltungspflicht)
  • alter Edelstoff, rußig-torfig-süß-komplex
  • könnte von einer Insel kommen (wobei: ganz Britannien ist eine Insel 😉 )
  • absolut in unserer stilistischen  Tradition (zwinker, zwinker! 🙂 ) in höchster Qualität – we love it!
  • er wird wie die Crois Chill Daltains und der Sailing Seagull sicher wieder von sich reden machen
  • you smell it, you know it!

 

Zitate zum Whisky:

  • Vor der Nachreifung (rötlicher Bernstein)

    ‚brings Scotland’s coasts n‘ windy isles to mind – and deep into your soul‘

  • ‚wieder anders, und doch klar als slowdrink-Abfüllung erkennbar‘
  • ‚… zu geil, den dürfen wir ned hergeben, mein Schatz …!‘
  • ‚I love its malty heart and the sweetness fighting the smoke‘
  • ‚in altem Sherry und Torfmoorsuppe aufgelöster Schornsteinfeger, mit Liebe gekocht‘ 🙂
  • ‚Reife trifft Kraft in perfektem Verhältnis‘
  • ’so kranker Edelshice wie die letzten Bottlings – wem klaust Du die Fässer?‘ 🙂
  • ’sheer goodness caught in glass … aaahhh‘

 

Komposition und Reifung:

  • sehr lang gereifte CV-Abfüllung (curriculum vitae) im besten Sinne: aus verschiedenen Top-Jahrgängen von Pit komponiert
  • beinhaltet über 30 Jahre alte Anteile und Jahrgänge bis hinein in die frühen 1970s, vereinigt nachgereift
  • die Anteile mittleren Alters liefern den Druck auf dem Gaumen, die alten die Finesse (recht viel davon!)
  • unsere bisher besten Fässer waren zur Nachreifung im Einsatz (30 y.o. Oloroso Sherry Butt, 20 y.o. PX Barrique, Riesling-Trockenbeerenauslese), dennoch nicht aufgesetzt wirkend
  • abschließende Beruhigungsphase im Großtank / Tongebinde zur Vereinigung, reines Fließprinzip bei der Abfüllung ohne Elektropumpe (no stress!)
  • Cask Strength

 

Eckdaten und Design:

  • private Clubabfüllung, stark limitiert und sehr gesucht
  • kreatives Fun-Label mit Stil und zeitkritischem Touch
  • 0,7l-Flasche für nur 174.- Euro (reiner Selbstkostenpreis)
  • Abfülldatum: 12. Oktober 2019, anschließend sofortiger Versand

 

!! Diese neue Version 2019 kann jetzt als Clubbottling geordert werden (Bestellfrist bis 28. August 2019) hier klicken !!

 


 

IN EIGENER SACHE – EIN EINBLICK FÜR WENIGER AKTIVE MITGLIEDER UND ERSTBESTELLER

Wie Ihr seht, sind die slowdrink-Clubabfüllungen eine absolute Herzensangelegenheit ohne Gewinnabsicht, die mit viel Einsatz und Passion der Clubmitglieder zustande kommt (u.a. Beschaffung, Geldauslage, Fässer, Umfüllen, Logistik, IT, Kommunikation, Zuteilung, Design, Labeln, Verkorken und Verpacken von Hand, Bevorratung oder Kauf von Schachteln und Verpackungsmaterial sowie Versand). Sie sind mehr als irgendeine beliebige Abfüllung eines großen Herstellers, gekauft in einem Webshop. Sie werden nämlich von Liebhabern für Liebhaber in deren Freizeit gemacht.

Vielen Dank, dass Ihr dies wertschätzt und uns über die Jahre liebe Worte sowie Zuspruch gegeben habt oder sogar mitgeholfen habt, das alles hat uns immer viel bedeutet und trotz des großen Aufwands zum Weitermachen ermutigt.

Ganz nebenbei bemerkt: Uns ist klar, dass die Kosten für unseren neuen Stoff nicht unbedeutend sind, aber wie beim Sailing Seagull und den Crois Chill Daltains glauben wir, dass sich ein Kauf bei solch einmaligen Elixieren lohnt – für die besonderen Momente im Leben, die guten Freunde und geschätzten Wegbegleiter. Mit Ihnen verbringen wir unbezahlbare und unwiederbringliche Stunden, bei denen man Besonderes teilt oder sich berührt an die von uns Gegangenen erinnert. Gerne möchten wir solche Momente begleiten und miterschaffen, wenn Magie im Glas die Seele berührt. Das Leben ist einfach zu kurz, um nicht gelegentlich einen feinen Dram zu heben.

Damals ältester deutscher Whisky abgefüllt 2013 von slowdrink

Außerdem bekommt Ihr einen Whisky dieser Qualität wohl kaum mehr günstiger, weshalb man ihn auch einmal auf die Halde legen kann. Hinzu kommt, dass der Wert der Clubflaschen immer gestiegen ist. Da kann man in ein paar Jahren einen echten Schatz heben. Leider wurden aber manche Flaschen sofort nach Erhalt für das Dreifache unseres non-profit-Ausgabepreises verhökert.

Seagull kurzzeitig in Top 10 aller Whiskys weltweit – nun eher angemessen bei 92.46 🙂

Das war und ist nicht die Idee der Clubbottlings, doch trotz dieser Entwicklung bleiben wir uns treu und geben Euch die Whiskys ohne jeden Aufschlag weiter. Für die, die es interessiert: Wegen eines Unfalls in der Reifung haben wir beim Seagull sogar draufgezahlt. Doch das haben wir so entschieden und ist völlig ok. Es ehrt uns ja, dass die Abfüllungen geschätzt werden und deren Preise ständig steigen, doch hier eine verrückte Idee: trinkt sie!

Von 199.- auf knapp 700 Euro und mehr – der verrückte Sekundärmarkt

Auktionspreis

Unsere Bottlings eignen sich neben des eigenen Genusses sehr gut zum Tauschen, da clubfremde Genießer oder Herausgeloste gelegentlich auch eine Flasche haben möchten. Das ist absolut in Ordnung, aber bitte behandelt den Stoff nicht als reines Spekulationsobjekt. Und da wir meist nie genug Flaschen für alle haben, entschuldigen uns vorab bei denen, die diesmal keine Flasche ergattern. Doch bestellt Euch erst einmal die Wunschmenge, kürzen kann man danach immer noch.

Wir versuchen, maximal fair bei der Verteilung zu sein. Bitte schreibt uns notfalls eine Mail, wenn Ihr schon öfter bei uns zu kurz gekommen seid oder wir Euch eine Abfüllung bei einem Tasting versprochen haben – wir prüfen das dann gerne und geben Euch in gerechtfertigtem Fall einen Vorzug. Dies sollte aber die Ausnahme bleiben. Generell gilt: Wir würden am liebsten jedem seine Menge geben und drücken Euch die Daumen. Vielleicht reicht es ja diesmal. Ordert Eure Wunschmenge ohne Selbstbeschränkung. Die Zuteilung wird ca. eine Woche nach Fristablauf beendet sein. Wir bitten in dieser Zeit um Geduld. So, und nun ran …

Holt Euch Euren Anteil der wenigen und gesuchten Flaschen für die Crew!

Bestellt gerne Eure Wunschmenge einfach hier unter folgendem Link (Frist bis 28. August 2019):

https://forms.gle/qohp84EfN9WXBQgw9

 

 

 

 

Donnie da G indulges on Seagull

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https://forms.gle/qohp84EfN9WXBQgw9


Bestellt Eure Menge einfach hier unter obigem Link (Bestellfrist bis 28. August 2019)

Clubwhisky vor der Nachreifung (anklicken für Bestellung)

 

1. Juni 2019
von Peter Krause
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ARDBEG DAY – roll the DRUMS :)

Traditionell ist beim Feis Ile, dem Islay Festival, jeder Brennerei ein Tag gewidmet. Und heute ist Ardbeg Day. Neben zwei Single Casks, die man nur vor Ort bekommt, wird die  neue Sonderabfüllung namens ‚Drum‘ in der Brennerei und den weltweiten Ardbeg Embassies mit Rahmenprogramm angeboten. Wir haben die Committee-Version bereits mit Freude verkosten dürfen, siehe Link. In den öffentlichen Verkauf wird er am 10. Juni erhältlich sein (105.- Euro).

Entsprechend des Karneval-Mottos erwartet uns laut Dr. Bill eine prächtige Aromenparade im sommerlichen Stil, da der torfige Tropfen in amerikanischen Rumfässern nachgereift wurde. Das Committee-Bottling hatte 52% und kam bei uns gut an (89 Punkte), hier stehen wir bei 46% in strohfarbener Eleganz. Ich bin gespannt, wie sich diese Ausmischung im Vergleich verhält:

Verkostung: Schon beim Einschenken breiten sich süßlich-jodiger Torfrauch und frisch geteerte Straße aus, man ist sofort auf Islay. Apfel, Limette, Ananas, grüne Banane und Datteln sowie Gartenkräuter im schweflig-rußigen Räucherofen, heißer Trafo, Gerbleder, Gunpowder-Tee, Kreosot und alte Salbe in braunem Pflaster, Nadelbaum (insbesondere Kiefernharz), Latte Macchiato mit Vanilleschuss und peruanische Bitterschokolade – alles fein eingebunden und komplex. Ein zitruslastiger und leichtfüßiger Ardbeg, den Rum findet man nur durch seine indirekte Wirkung, die mehr Süße evoziert. Eine interessante Variante mit milderem Abgang als die Committee-Version, die im Sommer am Strand viel Freude machen wird.

Score: 87

 

 

7. März 2019
von Peter Krause
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Mancarella: New Releases in the Review

Dino Mancarella has set foot in the bottling scene and is here to stay. His previous bottlings could really convince me. So I am glad to have been provided with samples of his latest two ‚babies‘. Let’s taste:

 

Invergordon 45 y.o. Single Grain Scotch Whisky 1972 – 2018, Bourbon barrel, 49,5%

Comment: Classic flawless grain nose, on the crossroads between rum and Bourbon, very mature: vanilla sweetness, maple syrup, marzipan, well-oaky but fits in, marshmallows, Big Red chewing gum, almonds and coconut, fudge, cardamom and nutmeg, pineapple, peach, apple juice, fruit-infused tea and fruity pipe tobacco mix, catnip. On the palate, it is quite oaky and spicy at first, then it gives room to the complexity of the nose, loooong vanilla carpet all the way into the finish.

Score: 90

 

Ardmore 20 y.o. Mancarella 1998, Bourbon Hogshead, 51,9%

Comment: On the farmyardy side altogether with greener fermentation notes and cheese, aroma-laden coal smoke, peat, leather, yellow apple, olives, shoe shine, flowery elements too. Nice mature palate with a sweet malty backbone, peatier than the nose with my beloved flintiness. Complex and deep.

Score: 89

 

Dino visits Pit

 

7. März 2019
von Peter Krause
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New Maltbarn Bottlings Reviewed

Martin was so kind as to provide me with some of his latest releases – in times of good whisky being rare, expensive and hard to get hold of as an Indie bottler, he does an excellent job. There are quite some decent malts in his protfolio, and a high general quality. Check it out – and some might still be available:

 

Aultmore 21 y.o. Maltbarn 1997,  50,7%

Comment: This is fruity-herbal and also juicy, very well-balanced. I am getting strawberry, cranberry, lemon, orange, macadamia-cookie, herbal infusion, and a discrete leafy bitterness in the nose. On the palate more wood Comes through (yet still within borders of good balance), but spice is clearly there.

Score: 89

 

Glentauchers 21 y.o. Maltbarn 1997 , 48,0%

Comment: A mild and sour-fruity dram, very typical for this underrated distillery. We have lemon and grapefruit, green tea, lemongrass, white peach, a hint of ginger and white pepper, fresh laundry, asparagus, smoked herbs and moss. It reminds me of a racy Riesling , excellent balance, too.

Score: 90

 

Speyside Distillery 29 y.o. Maltbarn 1989, 49,1%

Comment: This Oldie is very fruity (tropical: orange jam, passion fruit, white peach) but also has some malty sweetness, nice spices, creamy vanilla, like a baroque Palatinian Riesling – great in taste and balance, and sooo juicy!

Score: 90

 

Braes of Glenlivet 23 y.o. Maltbarn 1994, 48,7%

Comment: This quite rare Single Malt offers autumnal fruit and leafs, (blood) oranges, grapefruit, sour apple rings (Haribo), catnip, some flowery freshness and acidity.

Score: 88+

 

Glenrothes 22 y.o. Maltbarn 1996, sherry cask, 48.7%

Comment: This one is my favourite in the bunch along with the Springer, so alive and sexy with leather and spice, orange zest, cinnamon, forest honey, Stollen, raisins, a hint of sherry, perfectly balanced and enticing. Mooooreish!

Score: 90+

 

Springbank 15 y.o. Maltbarn 2003, sherry cask, 48,9%

Comment: Sprinbank back on top with sheer quality and great oak usage – meaty ham, salt and spice, brine, maritime wind, cookies, brighter and darker fruits (peach, warmth of earth, plums, raisins, redcurrant), Parmigiano Reggiano and blue cheese. Tasty stuff.

Score: 91-

 

Caol Ila 14 y.o. Maltbarn 2004, 53,7%

Comment: A typical Caol Ila in the right age, very herbal, great palate and a very long finish. Good Islay quaffer!

Score: 88

Pit Krause bei Bayern 3 – Mensch, Bayern! (mit Brigitte Theile und Andi Christl)

7. März 2019 von Peter Krause | Kommentare deaktiviert für Pit Krause bei Bayern 3 – Mensch, Bayern! (mit Brigitte Theile und Andi Christl)

Im Februar 2019 hatten wir die Ehre, Besuch von Bayern 3 zu bekommen

Andi Christl besuchte Pit und die beiden hatten richtig Spaß!

Man unterhielt sich über Whisky als Genuss- und Entschleunigunsmittel, Sensorik, historische Flaschen und das im Bau befindliche Whiskymuseum sowie Pits Lehrberuf und seinen Werdegang. Pit legt selbst keinen Wert auf Titel wie Whiskypapst oder Preise seiner Flaschen – es geht ihm um die Sache des slow drinking und Lebensfreude. Dennoch bleiben manche Superlative dabei nicht aus. Ein Whisky-Enthusiast lebt seinen Traum.

Also reinhören, dies sind ein paar Auszüge des Interviews. Danke an Bayern 3 und Andi.

6. März 2019
von Peter Krause
Kommentare deaktiviert für Ardbeg Drum Committee Release 52,0%

Ardbeg Drum Committee Release 52,0%

Packt die Rumba-Rasseln aus – die 2019er Spezialabfüllung steht heute in den Startlöchern! Ein Ardbeg mit Teilreifung aus Rumfässern getreu dem Motto des Karnevals auf Islay. Vogelwilde Flasche! Der Run auf die Preziose, die als Testversion für die „Ardbeg Day-Abfüllung“ gedacht ist, wird sicher groß sein. Als Taster, der selber schon ein paar Rum-Finishes gemacht und bis zurück in die 1980er getrunken hat, war ich besonders neugierig auf das Ergebnis – ohne zu wissen, um welche Rumcasks es sich handelt, denn da gibt es natürlich enorme Unterschiede. Dazu lieferten Bourbonfässer ihren Anteil der Reifung. Also mach‘ ich nun den Reggae an und probiere:

Aroma: Wie bei vielen Finishes ist das Resultat eher im Geschmack zu finden, die Nose, zeigt den Rum nicht klar an. Dafür ist sie aber richtig fein, ein reif und rund wirkender Ardbeg mit seinen typischen Merkmalen steigt einem in die Nase: Trafobrand, Reifen, Seegras, Jod, salzige Seeluft, Torf, geröstete Kaffeebohnen, Gerbleder, Pfeffer, Chili, Schokolade, Erdnüsse, grüne Kräuter, Spinat, Dill und Aloe Vera. Volles Spektrum. Was hier anders erscheint als bei den klassischen Abfüllungen sind deutliche Kiefernzapfen, Harz, mehr Vanilleanteil mit etwas mehr Holz (keine Angst, der Dram bleibt „spirit-driven“) und ein tropischer Einschlag durch trockene Ananas, Blutorange und Limettensaft. Auch Datteln, Gras und warme Erde (Rindenmulch im Olivenhain) tragen zu diesem leicht süßeren Gesamtbild bei.

Geschmack: Ah, the rum is not gone – hier erkennt man seine Spuren deutlicher als zuvor, jedoch nie aufdringlich. Dieser Ardbeg ist milder und süßer im Antrunk, ohne seinen Charakter zu verlieren – wie ein schön frisierter und in ein Hawaiihemd gesteckter Islay-Fisherman mit Bart und Brusthaar. Ananas, Apfel, Zimt, Banane, Datteln, Olivenöl, Vanille, Kaffee, Leder, Bitterschokolade, Erde und Mulch sowie aromatischer Torfrauch mit Jod. Das ganze ist enorm trinkig und angenehm, Ardbeg für die Sonnenterrasse.

Nachklang: Auch hier kein Kastrat, sondern ein herrlich spaßiger Ardbeg, der keine einzige Offnote aufweist. Zugänglicher, verspielter, etwas leichter, aber dennoch mit Aussage, wie Kinski an einem guten Tag. Der Rum bringt die Jodsüße stärker heraus, angezündetes Streichholz für brennende Kiefernzapfen, Vanilla-Espresso am Strand von Port Ellen mit Torfschwaden im Hintergrund. Could you be loooved …? Indeed. Ich mag ihn.

Bewertung: 89

6. Januar 2019
von Peter Krause
Kommentare deaktiviert für Whisky-Seminar in München am 27. Januar 2019

Whisky-Seminar in München am 27. Januar 2019

WP_20170901_12_36_02_Pro27. Jan., 16.00 Uhr (München): Whisky-Seminar in der Havana-Bar:

Wir bringen unseren Klassiker nach München. Zu bestem Preis-Leistungsverhältnis erlebt ihr hier ein Traum-Whiskyseminar, das sowohl Neulinge als auch Kenner voll befriedigt. Viel Wissenswertes rund um das Thema Whisky, verschiedene Fassreifungen, Regionen, Altersstufen und Stile, Tipps und Rohstoffe sind in ca. acht ‚Drams‘ zu erleben. Alles im Edutainment-Stil (Spaß, Kult und Wissen), locker moderiert von zwei slowdrink-Experten, die tiefste Passion für das ‚water of life‘ haben. Mit Herz eben. Die Whiskys sind auch nichts von der Stange, wir legen Wert auf das Besondere – sie stammen aus dem Keller von Whiskyguru Pit Krause (Raritäten, Geheimtipps, Top Daily Drams usw.), der das Lineup zusammenstellt (69,90 Euro Unkosten inkl. Snack und zwei Cocktails)

Anmeldung: info@slowdrink.de

Pit Krause beim BR

5. Januar 2019
von Peter Krause
Kommentare deaktiviert für Tasting an Über-Lagavulin from Friends: 21 y.o. Select Cask 1997 for the European Lagavulin Fans with 56,6%

Tasting an Über-Lagavulin from Friends: 21 y.o. Select Cask 1997 for the European Lagavulin Fans with 56,6%

The last whisky of 2018 and the first in 2019 is one of friends and I am glad to have snatched one of the 158 bottles. As you know, a review for people closer to you is difficult, so I promise I will be very strict like my old math teacher Leutenbauer.

Rare 21 y.o. Select Cask

This bottling was done for and chosen by some real malt heads (see picture) who love their Lagavulin dearly. As it is a rare sensation that DIAGEO allows original bottlings for a certain group, this is a special gem. I am very excited and hope this is good (as it was really expensive). Let’s taste:

Comment: Holy…, OmG! This is great from the first whiff. I could smell this for hours and it touches my soul. No joke, this is probably the best nose I had in 2018, full score. Why such praise: very complex and interwoven balance, deep, all elements fit together, like a huge orchestra with all musicians playing yet no instrument takes centre stage. The Tannoy speakers of Lagavulin, full of peaty, medical and leathery goodness paired with maturity. Here we have the precise middle between cask and spirit influence, going hand in hand, not tired but refined – a maelstrom of peat, iodine and sweet wine from very elegant old-style wood, like only the greatest of the great have. 21 is an ideal age for the Lagavulin distillate of this cask type.

I am now getting Shisha tobacco, roasted peanuts, gunpowder tea, dates, bacon-wrapped plums, cedar-wrapped Romeo y Julieta in a mahogany humidor, mmmh, and mint, like having a Mojito in the back of an authentic old Cuban bar. More pleasures chime in: espresso macchiato, chalk, iodine, gorse, kelp, vanilla pod, cough syrup, BBQ-glazed baby back ribs after 12 hours of smoking, bonfire and the combo of good sulphury smoke and peat. Aaaah….

On the palate it doesn’t disappoint at all, yum, but I am almost glad that it doesn’t go on with perfection like before – otherwise I needed more bottles 😉  It is more on the liqueur-side than expected and wins out when drunk in big sips because the body is slick and elegant, no bruiser. Water is not necessary. All the above elements are to be found, but leathery spice paves the way nicely. It somehow unites Lagavulin power with mild and smooth character traits in a slender body.

The finish is earthy and sweet at first, then lit matchstick, flinty gunpowder and an iodine-esque peatiness linger. What a treat and a worthy dram for the occasion – these are the moments … amazing pick, boys! A must-have for the devotee. Free refills, anyone? 😉

Score: 94+

Thanks to Donnie and Boris for the sample.

23. Dezember 2018
von Peter Krause
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DANK, FROHES FEST UND EIN GENUSSREICHES 2019

In der Zeit zwischen den Jahren kommt man endlich zur Ruhe – nach der oft gar nicht ’staden Zeit‘ davor 🙂

Wir wünschen all unseren Freunden eine gesegnete Weihnacht und ein gesundes, glückliches und auch genussreiches neues Jahr. 2019 wird unser Traum vom Whisky- und Spirituosenmuseum wahr.

Unser besonderer Dank gilt all den selbstlosen Helfern, die unsere Unternehmungen ermöglicht und begleitet haben. Vergelt’s Gott oder das Spaghetti-Monster, Ihr seid Helden des Genusses!

 

31. Oktober 2018
von Peter Krause
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Scotch Malt Whisky Society – some new releases reviewed

It has been quite a while since I sampled SMWS releases here. Lots of changes have taken place since then (ownership, order policy, frequency of offerings, internal structure) – some for the better, some for the worse. So be it. Let’s taste some samples I was given by Ralf Dänzer (thank you). I am going to start with a set of three Glen Moray (a distillery that used to be in the same owners group in the past, hence some casks are in stock):

 

SMWS 35.219 Glen Moray 2003 ex-Chardonnay Barrique 14 y.o., 57,2%

This is a Germany-exclusive release, also titled and described in German – nice. And it is a winner that was chosen by a jury of German connoisseurs. A very „mortlachy“ Glen Moray, I must say because it has quite some smoke, a dry meaty and sulphury edge and metallic undertones. Old wood notes meet grapes, mango, Peach, orange zest, muesli box, ginger and chili, coal, pine needles and Aperol Sprizz. Funny and interesting nose on the dry and malty side of things. On the palate it Shows greatness, very round and flawless. Malt and spice-combo leads to honey sweetness, fruits and wine – like a watercolor painting that hints at things in a subtle way. It finishes long and metallic with all the aroma’s reminiscences glowing up shortly. Water makes it sweeter and sends the chilis to the fore. Quite a ride, like on Autobahn A3 in heavy traffic 🙂

Score: 88

 

SMWS 35.194 Glen Moray 2001 ex-Oloroso 1st-fill, 16 y.o., 59,8%

I am sure this release will find little common ground. I find it fungi-flawed like many of these casks that only display sulphury raisins, blue cheese and grapey sweetness – no distillery character and complexity. However, some love it exactly for this profile.

The nose is intact: rich and malty nose, dark honey, oak, pistachio, mash, hints of fruit (apricots and gooseberries), sulphury raisins, Spanish vinegar, ginger, chili and ginger, coal, eucalypt, chocolate Lebkuchen, not too bad. However, on the palate it displays the described flaw. Raisins, blue cheese, flinty sulphur. the spices save it a bit from being too monodimensional. Water also helps. I declare the discussion on this one as open…

Score 83

 

SMWS 35.204 Glen Moray 2001 ex-Bourbon/new oak, 16 y.o., 58,9%

This one is much less debatable. It has quite some wine character on the one side and wood spice on the other, almost bordering on Bourbon territory (yet smoother). Nuts, vanilla, cloves, maple syrup, salted caramel, honey, figs, dates, sulphury raisins, oranges and sweet tobacco big time. On the palate the sherry starts to speak more, with hints of the fungi-problem, but also juicy aromas. No water needed.

Score: 87

 

This was an interesting head-to-head comparison. Now I am glad to also try other releases as well.

 

SMWS 5.60 Auchentoshan 2000 ex-Bourbon/Oloroso, 16 y.o., 56,5%

The most surprising one in this set, it is beguiling. What a great cask! Very much like an older Glen Keith in moments. So creamy and full of Bourbon cask goodness, aaah! Mango on creme brûlée, coconut and pineapple meet Werthers Originals toffee, gooseberries, linden blossom honey, ripe pear, roses, orange zest, cinnamon hazelnut, amoroso sherry, calvados, vin santo, Bailoni Apricot liqueur sweetness, full on! All he way to the end this is powerful, complex and well-balanced. A clear buy!

Score: 89-90

 

SMWS 68.11 Blair Athol 2009 ex-Bourbon 7 y.o., 57,9% 

Forest Floor in late autumn, aromatic and fresh, then it becomes a sweet pasty like a cinnamon sticky bun with nuts, Marzipan fruitcake, honey-glaze and dessert wine. Water makes it even sweeter, one for afternoon tea parties.

Score: 87

 

SMWS 66.104 Ardmore 2008 ex-Bourbon 8 y.o., 60,1%

I love Ardmore at all ages. The younger ones don’t dissappoint but are a bit greener and sweeter than predecessors from the direct firing period of distillation. This one reminds me of a Bunnahabhain Moine in the nose. Like having a green tea on a frehsly tarred road near to an Islay distillery. Ashtray smokiness and aromatic peat, herbs, Aloe, juniper, metal, BBQ-sauce, mustard seed, ginger, apples, black pepper and chili – a powerhouse. On the palate it is way sweeter and more comlex as one would think. Everything tightly woven together like a Tsunami of peaty whisky goodness plus some iodine. So balanced and refined, you want another glass. Wow. Another recommendation!

Score: 88-89

30. Oktober 2018
von Peter Krause
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New release: Speyside Region 25 y.o. maltmountains 1993 – 2018 Sherry Cask 51,1%

Our friend Oliver has a new bottling in the pipeline, just perfect for X-Mas: a sherried old Speysider! He was so kind as to send me a sample. Here are my 2p on it:

Comment: This is like a gingerbread with a chocolate-chili coating, very appropriate for the season. The Oloroso smell and hints of a dry n‘ spicy classic ooze out of my tasting tulip. I am getting sherry, old wood, orange zest, soaked gingerbread, dusty warehouse, green tea and herbs, dark chocolate, Maraschino cherry gelee, dates, apricot, humidor, and: Chili! Altogether rather an old style dram … and on the palate? Less dry than expected! Great stuff with an exciting back n‘ forth between sweetness (jammy) and spiciness, yet in very good balance. Cough syrup-complexity 🙂 It finishes lengthy and full of finesse, echoes of cherries, chocolate, dates and sloeberries linger. A real recommendation!

Score: 90

27. Oktober 2018
von Peter Krause
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Mancarella’s New Bottlings in the Review

Dino Mancarella was on the hunt again and has selected new whisky. I am thrilled to try them because his previous bottlings really convinced me. Let’s go straight to the glass:

 

SpeysideSpeyside Region 1989 Mancarella Region 28 y.o. Mancarella 1989 – 2018, Bourbon cask, 93 btl., 47,6%

Comment: Very fruity (pink grapefruit, maracuja, garden fruits) and full of blossom honey. This has good maturity and balance, the wood is exactly right. Mint, chili, bloody steak, a trace of ginger and the sweetness of vanilla pastries in the nose. On the palate it delivers similarly. very soft but lacking a bit of power. However, it is so refined, I forgive 🙂 – a winner, again.

Score: 90-91

 

 

InvergordonInvergordon 44 Mancarella Grain 1973 44 y.o. Mancarella 1973 – 2018, Bourbon cask, 106 btl., 52,3%

Comment: Those Grains are winning ground in the community of whisky nerds. A profile in the middle between Rum, Scotch and Bourbon makes them very complex at higher age. This one is no exception. Clear grainy whiffs meet Barbados-Rum (coconut, pineapple, soft smoke, vanilla), demerara sugar, lime blossom, blueberries, resin, maple syrup, apple crumble with cinnamon, gingerbread and what not, an amazing Bourbon cask did ist work here. For sweet teeth and lovers of complex drams. Wow!

Score: 91+

Dino and Pit

8. Oktober 2018
von Peter Krause
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ARDBEG 22 Twenty Something 46,4%

Ardbeg 22j Detail 2 blackThe Twenty Something Series has impressed me so far. Especially the 23 y.o. was a stunner and showed that 1990s Ardbegs age well and bear many resemblances to older drams (but not the same, though) from the distillery. Pricewise they are still acceptable (this is 480 Euro), some Independent Bottlers charged more. I think, price is not an issue with such rare drams – if you are a devotee, you need to have it. Bang for your buck, nope, but history and education for your tastebuds.

The 22 y.o. is from spring 1996 and was matured in Bourbon barrels only. I hope it can stand up to a wonderful Cadenhead Ardbeg with similar stats we recently had. Let’s taste it:

Comment: Ardbeg 22j grey boxI had it on three occasions and it presented itself slightly different each time. Overall, it is a soft and sweeter Ardbeg, one for big sips, not too loud, very rounded, a dram for the second helping. Give it time and it will reward you. It brings old as well as new Ardbeg character to the table, a real mix that is not as „beasty“ as usual, more on the fruity side of things. However, it has the classic profile in its DNA, but if you are into pressure on your palate, this isn’t for you. It starts on coal, sweet smoke, vanilla, freshly sawn firs, Mezcal, Granny Smith apples, green tea with bitter elements, tar, kiwi, lemon drop, chalk and white pepper – plus the peat, tar, burnt trafo and iodine. All that is balanced and shy. On the mild palate, leather and apples take center stage, chalk and peat meet fruits. It is complex and tightly woven together, discrete, no powerhouse but one to drink another glass. Maybe it is easy to miss and tired in moments, but I like it for its special character and smooth style.

Score: 89/90

3. Juni 2018
von Peter Krause
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New Bottler ‚The Shining Dram‘ on the test track

The German whisky scene is alive and bubbling. New bottlers enter the market. Our friend Markus Bauer started a series called ‚The Shining Dram‘ and provided me with his first releases (nice label designs). He has been drinking the water of life for over 20 years now – so no startup without soul.  All his releases are non-chill-filtered and without artificial colouring. Markus picks the single casks himself. I wish him best of luck. Let’s taste them: Weiterlesen →

3. Juni 2018
von Peter Krause
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New Maltbarn Bottlings

Our friend and former fellow Malt Maniac Martin became an independent bottler and – how time flies – has just bottled his 1ooth bottle under the Maltbarn logo. Congrats. Not only is Martin a great person, he knows his whisky and explores other Spirits as well – a kindred spirit. His stuff is sought after worldwide. There have been incredible releases in his series, also hidden gems. Let’s taste some recent ones (some still available):

 

Bruichladdichbruichladdich 8 y.o. Maltbarn 2009 – 2018 Chateau Lafite Cask, 65,5% (Release #92)

Comment: A cask from one of Bordeaux‘ finest wineries, world-reknowned. The strength of this Laddie is brutal, I suggest to add some water after a while. It is a spicy-hot version (ginger, chili, wood-infused spices) that deals well with the sweet malt and wine cask elements which create a nice counterpart. Hints of green Haribo apple rings, Pineapple, peaches, canned milk, strawberries and oa7k come through. The wine becomes more detectabe on the palate and suits the dram. Young but already expressive.

Score: 87

 

Bunnahabhainbunnahabhain moine ‚Moine‘ 5 y.o. Maltbarn/Signatory 2011 – 2017 hogshead, 61,9% (Release #84)

Comment: This is heavily-peated Bunnie, the stuff which is in many undisclosed Islay bottlings these days. Camphor meets peat in a dryer and steely style, also salty and herbal. I am getting Bacon-drizzled Barbecue coal, juniper, olive oil, lemon zest, ozone freshness, antiseptic bandaid and more. On the palate it is a bit Mezcal-like at first and way softer than one would expect from the Monster nose. Water releases more sweetness – astounding complexity at such a young age.

Score: 86+

 

Port Charlotteportcharlotte 10 y.o. Maltbarn 2007 – 2018 Margaux-Cask, 61,5% (Release #97)

Comment: I like this, a very typical and round one, the rooty style of peatiness is a PC trait. This powerhouse is balanced out by sweetness that adds complexity. Water helps but is not necessary. The wine also left traces of raisins and blue cheese.

Score: 88

 

SpringbankSpringbank 26 y.o. Maltbarn 1992 – 2018 Bourbon cask, 51,0% (Release #100)

Comment: An honour to try this – and a good choice for the jubilee. A fine example of Springbank with loads of fruit, coconuts, jamon saltiness and all that jazz older Springers offer – in an austere and mature style and great balance, not oily though. The Bourbon cask shines through wonderfully.

Score: 91 (emotionally 100)

2. Juni 2018
von Peter Krause
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Ardbeg OB ‚Grooves‘ 46%

ZumArdbeg Grooves closeup Ardbeg Day am 2. Juni bringt die Kultbrennerei wieder eine witzige Sonderabfüllung auf den Markt, die zuvor als fassstarkes Committee-Bottling wenigen Glücklichen vorgestellt worden war, der Grooves. Dieser im Sinne eines englischen Wortspiels an die 1960s angelehnte Ardbeg verdankt seinen Namen eigentlich den Rillen (engl. ‚grooves‘), die bei den verwendeten Eichenfässern das Flächenauflageverhältnis Holz-Destillat, und damit den Reifungseffekt, vergrößern sollen. Dies geschah bei der Jack Daniel’s Sinatra Edition auch schon, die für diesen Ardbeg verwendeten Fässer sollen aber stark getoastete Rotweinfässer gewesen sein. Abgefahrenes Rezept aus Hippiehirnen 🙂 (verzeih mir, Dr. Bill) – hier ist ein ‚cask-driven‘ Whisky zu erwarten, der vom normalen Ardbeg ein wenig abweichen wird.

Tasting Note:Ardbeg Grooves top flower In der Nase ist dieser Dram zuerst deutlich als Ardbeg zu erkennen (Torf, Jod, Trafobrand, Barbecuesauße, Lagerfeuer, Speck, Reifen, Sattelfett etc., vgl. viele der auf unserer Seite verkosteten Ardbeg-Abfüllungen), doch es gibt Abweichungen, die sich mit der Zeit verdeutlichen: Der Grooves liegt eher auf der holzigen Schreinerwerkstattseite und wirkt süßlich, die Toastung addiert Rußaromen. Nach ein wenig Zeit im Glas geht er ab wie Jimi Hendrix in Woodstock, man nimmt erhitzte Gewürze wahr (edelsüßer Paprika, Zimt, Pfeffer), bittere Kräuter, Pinienrauch harzigen Charakters, rote Äpfel, rote Johannisbeere und Leder steigen auf. Mit der Zeit wird er immer ungewöhnlicher und wie ein ‚crafted spirit‘ moderner Art, man kann sogar Granatapfelkerne, bitteren Apertif (Martini), Wermut, Orangenlikör und Pampelmusenschale erriechen. 

Der Geschmack, der bei Ardbeg meist ins Süße mit Schokolade und Espressonoten sowie Jod geht, ist hier leicht, bitterkrautig-likörig und weich („mellow“) ausgeprägt – fast wie ein torfiger Aperol Spritz mit Bitterorange in manchen Momenten, dabei stets trockener werdend. Auch englische Marmelade, lauter werdendes Eichenholz und die typischen Ardbegnoten finden sich im Hintergrund, der rußige Rauch bleibt bis zum Ende.

Fazit:Ardbeg Grooves Very groovy, das muss man diesem mutigen Experiment lassen. Für Ardbeg-Puristen ist er vielleicht nicht geeignet, aber wer einmal ein anderes Gesicht dieser Brennerei kennenlernen will, ist hier genau richtig. The Sixties were experimental times, right? Open your mind, klebt die Prilblumen-Aufkleber und füllt das Glas mit diesem leicht rötlich-braunen Islay-Blumenkind, das für mich der Ardbeg Spritz für den lauen Sommerabend in der Kommune ist. Ein Fun-Dram, der auch gut in die Jahreszeit passt!

Happy Ardbeg Day und danke Tobias für das Sample.

Score: 86+

1. April 2018
von Peter Krause
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Review: New hot ‚Entenshice‘ – die neuen Whisky-Fässle-Releases

Glen Keith 24 y.o. Whisky-Fässle 1993 – 2017, Barrel, 47,6%

Kommentar:glen-keith-1993-whisky-faessle-476-vol-klein-AID-1565B Glen Keith ist in meinen Augen ein Geheimtipp, kaum ein anderer Malt liebt gute Bourbonfässer mehr im Ausbau. So ab 20 Jahren werden diese Speysider daher zu einem Fest. Diese Version hätte auf dem Papier alle Merkmale (evtl. aber recht reduziert in Stärke), kann er halten was er verspricht? Die Ananas und deutliche Weißeichenaromen mit Würze springen einen sofort an, dazu gesellen sich Sternfrucht, Kiwi, Passionsfrucht, Blütenhonig auf Toast, Zitronentee, Ingwer und Vanille, ja sogar Erdbeeren mit Sahne – die Holz- und Ingwerwürze arbeitet stets mit und gibt der Frucht kontra, später meine ich auch Ahornsirup und Harz wahrzunehmen: wie erwartet ein Spiegel des guten Bourbonfasses auf schottische Art. Am Gaumen tritt er zunächst bitterholzig an, dann entfalten sich aber die Früchte in einem langen Bogen. Der Abgang entspricht einem Pfauenrad der genannten Elemente, aber das helle Holz hat die Führungsrolle: For cask lickers like me 🙂 !

Bewertung: 88-89

 

Fine Blended Malt Whisky 24 y.o. Whisky-Fässle 1993 – 2018, Sherry Hogshead, 54,3%

Kommentar:blended-malt-whisky-1993-whisky-faessle-543-vol.klein-aid-1575b Jens‘ letzte Blended-Batches haben mich stets überzeugt, sie wurden teils schon als Jungdestillate vereint. Bei diesem weiß ich die Hintergrundstory nicht, habe aber Gutes in Sachen Qualität gehört. Er tritt mit trockener und klarer Sherrynote an, alte dunkle Fässer, Bitterschokolade und die Schoko-Lebkuchen-Herzen mit Kirschfüllung (Maraschino und Cocktail), Orangeat, Pflaumen, rote Trauben, alte Rosinen mit Staub, Dinkelkeks, schwarzer Pfeffer, Kaffeebohne und Schwarzwälder Kirschtorte. Und so schmeckt er auch in genau der richtigen Intensität und Balance, zwar leicht trocken, aber mit genug Fruchtsüße hinten raus (Kirsche!), um diesen Stoff richtig geil zu finden! Man will sofort mehr davon. @Jens: send rüber, mein Zeuch, love it!

Bewertung: 90

 

21. Februar 2018
von Peter Krause
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Ein paar Tasting-Notes: Speyside Region, Orkney und Glenrothes

Speyside Region 44y.o. Mancarella Private Bottling 49,6 %

Kommentar: mancarella 2In der Nase absolut typisch, rund, malzig und komplex, Pfirsich, Kokosnuss, Guave, Mango, Passionsfrucht, weißschokolierte Früchte, viel Honig, Minze, Spur Anis, Holz bringt Würze und ist noch nicht zu !aut. Am Gaumen ähnlich, ebenfalls äußerst rund und gelungen mit genug Kraft, Fruchtkorb, insbesondere Maracujasaft mit Honig, Creme Brulee; auch noch Säure neben der fetten Cremigkeit, spät auch Anis. Gewinner!

Score: 92

 

Speyside Region 43y.o. Whisky-Fässle 1973 – 2017, Sherry Butt, 51,3%

Kommentar:Speyside-Region-43-Jahre-1973-Whisky-Fässle-Duck Kiwi-Bombe (DER KIWI-Whisky) und Tropen-King (Maracuja, Birne, Kokosnuss, Mandeln, Zotrusfrüchte, Guave, Sternfrucht, gelbe Äpfel usw.), Eiche zuerst da, aber noch nicht zu viel, dann weniger werdend, fette Vanillecreme im Krapfen, Honig, interessante geringe Würze, Leder, Minzfrische, dunkle Planke. Im Mund folgt er der Nose mit Frucht und Creme, auch Kokos, doch der Abgang wird kräftig und würzig, fast scharf (pfeffrig und holzig) . Lang! Afterburner – if you like a rollercoaster (zuerst mild, dann richtig holzwürzig werdend).

Score: 91+

 

Speyside Region 26 y.o. Whisky-Fässle 1991 – 2017, Sherry Cask, 50,6%

Kommentar:duck heart Klassischer Jens, sehr harmonisch balanciert, Sherry gut eingebaut und nie pappig, eng verwobene Aromen, interessante Würzkomponente, die alle anderen Aromen gelten lässt aber das Ganze interessant hält – auch irgendwie frisch in Momenten. Marzipanstollen! Orangeat, Feigen, Rosinen, Zwetschgen, Lebkuchen, Vanille, spät dezente Tropenfrucht dezent auftauchend. Am Gaumen ein klassischer Speysider aus dem Sherrycask, süß und trocken zugleich, ausgewogen, bitteres dunkles dumpfes Holz eines Refill-Fasses, Bitterschokolade, aber später auch helle Anteile (z.B. Aprikose) und Würze, wirklich schwer zu fassen, ein Chamäleon. Malz, Staub. Würziger Abgang mit weißem Pfeffer und Wasabi. Hochinteressant und eine Empfehlung. Den habe ich mir auch geholt.

Score: 90

 

 

Orkney Single Malt 13 y.o. Whisky-Fässle 2004 – 2017, Sherry Cask, 50,5%

Kommentar:orkney-malt-2004-whisky-faessle-505-vol-klein-AID-1548B recht typisch, gut balanciert, frisch, maritim, salzig, Brackwasser; kaum Sherry-Einfluss, schöne Würze (Pfeffer, Leder, Ingwer), dezent fruchtig (schon anteilig tropisch, Äpfel, Aprikosen, Pfirsich, grüne Trauben weiß schokoliert), schon reif und doch Malz und Silomaische von Brauereien. Am Gaumen beeindruckend für sein Alter mit feiner holzig-ledriger Bitterkeit (edel, frisch, wow) Sternfrucht und  Apfel trifft Maische und Malzigkeit sowie Würze, helles Orkney-Bier, dazu wieder der Traubenspieß mit weißer Schokolade, lang in Würze anhaltend und doch gut balanciert, herausfordernd, Spuren an Torf. Ein spannendes Gerät und guter Fund.

Score: 89+

 

Glenrothes 20 y.o. Whisky-Fässle 1997 – 2017 Sherry Butt 47.9%

Kommentar:Elephant Session Einer der vielen Releases aus dem Jahr 1997 mit tiefen Sherryaromen; diese Drams sind meist großartig, aber gelegentlich etwas schweflig. Nicht zu komplex, aber einfach gut und zu Herzen gehend. Dieses Fass ist ein feiner und absolut typischer Vertreter, wieder harmonisch im Stile von Jens: Schoko-Lebkuchenherz mit Kirschfüllung, Orangeat, fette Rosine (teils verbrannt), Blutorange, fleischig, auch Frische, leichtes Plankenholz, Leder, dazu besonders an diesem Fass: auch Tabak und dezenter Rauch (passt gut dazu). Alles wohl integriert – was er tut, macht er gut. Manchmal müssen es nicht 300 verrückte Aromen sein. Wer feine Sherry-Drams a la Macallan in guter Balance mag, wird hier perfekt bedient.

Score: 90+

12. Oktober 2017
von Peter Krause
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Review: Ardbeg An Oa 46,6%

It goes without saying that a new Ardbeg standard release is very exciting. What sets this fourth official range bottling named after the beautiful Islay peninsula ‚An Oa‘ apart from the existing ones? From a marketing perspective, a slightly smoother entry level version would make sense without betraying the true nature of this untamed Islay whisky. And it is exactly that:

Nose:Ardbeg An Oa bottle & carton_Grey_preview The An Oa stats on  green notes of agave (Mezcal-esque), herbs (fennel, oregano, thyme), green tea (nettles), mint (catnip), anis and lime zest that meet the classic peaty Ardbeg profile. The focus is on tar, resin, a sweet peat-iodine-soot-combo, leather, quite some cocoa, roasted coffee beans, dates, chalk, oak and toffee. It somehow smells more liqueur-like than other Ardbegs, but it is clearly spirit-driven.

Palate: Great balance, classic Ardbeg, but more civilized, streamlined and quaffable. This plays on the lighter and sweeter side of Islay. For a change I am getting mossy green earth, vanilla and apple-hickory-BBQ-smoke that joins the world of Ardbeg. Well-made, this subtle yet ardbeggy dram.

Finish: Medium length and very pleasant, this unifies contrasts of wild and mild, of elegance and intensity. Introduce people to Ardbeg with this one.

Score: 85

Ardbeg An Oa Croppings_Extreme Horizontal_RGB_LowRes_preview

29. August 2017
von Peter Krause
Kommentare deaktiviert für Review: Speyside Region 43 y.o. Mancarella 1973, sherry cask, 51,6%

Review: Speyside Region 43 y.o. Mancarella 1973, sherry cask, 51,6%

Dino Mancarella, a real friendly whiskyfan and tennis instructor from Germany, fulfilled his dream to bottle whisky – and he started with a stunner of a cask share as you can see. These Speysiders are among the best buys these days if you are into high-end drams. Let’s check his choice that comes with a beautiful label at around 380 Euro):

Comment:Mancarella Flasche Very typical for its provenance, and so tropical. To me this is an example of the finest Bourbon wood maturation (reminding me of Glen Keith 40, Bruichladdich 1970 or Springbank Local Barley) but the label says “sherry cask” … well, many of these were made from American oak in Jerez, and this has been a refill for sure. Like a Monin syrup of pink grapefruit, grilled pineapple with sugar, apricots, coconut, vanilla (Bavarian Crème), pear in cream and traces of green tea and herbs. The oak is perfectly integrated and not too loud. On the palate it arrives so wonderfully oily and fruit-laden, wow! This is close to perfection and finely balanced. It stays true to itself all the way to the finish, never too dry, medium-long and very ‘moreish’. The slight touch of bitter (herbal whiff) keeps it interesting and sets a nice counterpart to the fruit. Great pick, Dino, thank you for letting me try it.

Score: 92+

29. August 2017
von Peter Krause
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Review: The Alpinist – Swiss Premium Dry Gin 42%

Sommerzeit ist gern auch mal Ginzeit, und diesen von Arthur Nägele kreierten Schweizer habe ich mir in die Berge mitgenommen. Das Design von Packung und Flasche gefällt mir sehr gut, und auch die Unterstützung von Ski-Ass Marco Büchel wird dem aus Jungfrauenjoch-Gletscherwasser in Liechtenstein hergestellten Alpenstoff nicht schaden. Doch all das ist Marketing, mal sehen, was er bei einem Preis von ca. 50 Euro kann.

Die Geschmacksbeschreibung und die Botanicals sollen an eine Bergwiese im Sommer erinnern (Arnika, Silberdistel, Frauenmantel, Bergkräuter). Als Kind der Alpen kenne ich diese Gerüche … bin gespannt:

Beschreibung:Alpinist 1 Ohne die guten Notes des Herstellers kopieren zu wollen stimme ich in großen Teilen zu. Ein insgesamt klassischer Dry Gin, jedoch mit viel „Terroir“. Die deutlichsten Aromen sind tatsächlich Bergwiese (warmes Heu, Trockenblumen, Almblüte) und Limette, dazu etwas Bergamotte, Salbei, Pfeffer und Honig. Der Wacholder spielt zurückhaltend im Hintergrund, helle Geruchsfarben prägen das Bild. Am Gaumen ist der Gin eher leicht süßlich und sehr weich, mild-wärmend mit dezenter Würze. Orange Limette, Kamille, Wacholder, Rosmarin, Almwiese, die ganze Heidi in akzeptabler Balance. Den vom Hersteller als mächtig bezeichneten Nachklang ist eher von mittlerer Länge und sehr rund, es klingt warmes Bergheu und Wacholder in feinen Wellen an. Insgesamt gutes Mittelfeld mit BonuspunktenAlpinist glacier water für Originalität und Regionalität, das Thema ist top umgesetzt. Wer es weich und alpin liebt, ist hier genau richtig. Mir fehlt etwas Druck und Balance am Gaumen, doch das ist immer Geschmackssache. Ein spannendes Produkt ist dieser Eidgenosse auf jeden Fall. Probieren!

Bewertung: 86

17. Juli 2017
von Peter Krause
Kommentare deaktiviert für Review: Two nice discoveries from Glenrothes and Aultmore

Review: Two nice discoveries from Glenrothes and Aultmore

Two nice samples came my way for the holidays, a dark and a brighter one, both really nice drams, which were highlights on the frontporch of my bungalow.

Glenrothes 20 y.o. malt mountains 1997 – 2017, sherry cask, 50,3%

Comment:Glenrothes malt mountains Glenrothes ranks really high among blenders, and rightfully so. I also adore this malt with its bloodorange-tang. Oliver Späth already had a nice Glen Keith, Tobermory and the astonishing Bladnoch in his range, and this bottling is his latest. In this one, the sherry is dominant yet not overpowering, it goes in a balsamic direction altogether. There is more to it than just raisins, as some modern casks are these days. It is kirsch gateau (chocolate cake soaked in cherry schnaps) with hazelnuts and fudge, a dessert dram, earthy like a Glendronach but less dry, also whiffs of orange peel, humidor and cedar wood are to be nosed. On the palate it is very typical, a well-balanced sherry dram with blood orange and forest floor. Overall not overly complex but simply good at what it is and does. Long satisfying finish. Thanks Oliver! Good pick, again. Available here.

Score: 90+

 

Aultmore 33 y.o. OB ‚Exceptional Cask Series‘ for China Whisky Society 1983 – 2016, sherry cask finish, 678 btl., 53,3%

Comment:Aultmore 1983 China Exceptional Cask 33 Don’t these new Aultmore bottles look beautiful (clear glass, that is), you wanna touch them. A rare one for China, let’s see: Oh my God, this is a monster of complexity: honey and hay meet the sweet side of oak – this what bursts out of the glass at first. Then licorice, honey, butter, sugar-glazed pastry, Werther’s Originals, vanilla and fruits (pink grapefruit, kiwi, plums, grapes) join a solid malty backbone of the classic kind (old style). After a while it reminds me of a walk in an olive garden in summer bloom, also ruccola and hot mulch. It arrives with great nervosity on the palate, quite some action is going on there. Like an aquarel painting all the aromatic dots are there but only hinted at. The interesting acidity is slowly becoming sweetness, everything happens in style and is well-integrated. Waves of tasty stuff return in the finish: sweet malt and pastry again (now with vanilla sauce), honey glace, green tea,  sycamore bark and so much more. Gimme a bottle! Thanks Boris!

Score: 92

11. Mai 2017
von Peter Krause
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Whisky-Fässle Spring 2017 Releases

Will Jens have picked a loser this time – I seriously doubt it. The duck breeder keeps delivering. Here are my reviews of the new releases:

 

Blendedblended malt xo whisky-fässle Malt ‚very old‘ Whisky-Fässle bottled 2016, sherry butt, 45,4%

Comment: Loved the last one, hope this can keep up. The nose reveals dry sherry wood, garden fruit and exotic fruit (esp. pineapple), cocoa, ginger, pepper, licorice, resin and soaked gingerbread cake (if that exists). On the palate it shifts into higher gear, really impressive and classic in style. Old polished sherry malt style that reminds me oft he biggest names in Speyside with a hint of Orkney. Juicy stuff that keeps you sipping because the finfish is soooo classy.

Score: 90

 

CragganmoreCragganmore WF 27 y.o. Whisky-Fässle 1989 – 2016, sherry butt, 48,7%

Comment: This one is adored by quite some friends and I also find Cragganmore underrated but not all bottlings of this herbal malt are great. This specimen is the Amaro (an Italian Bitter) among Craggies, herbal healing. It also reminds me of a walk in the forest with a basket of apples and a flower bouquet. I also has nutty elements (even pistacchio), beech leafs, bark, nettles, green tea, honey, agave (yes, it has tequila-esque moments), yuzu and orange zest. The palate is mature and unusual, great old oak, sherry-style, yet teaish green, wow. Orange, apples, apricots, licorice, vanilla and fallen leafs. A long finish rewards the drinker. Different and hard to score, maybe I am at the low end of this one.

Score: 89 (some might go higher here)

 

FineTennessee Whisky Fässle Tennessee Whiskey 5y.o. Whisky-Fässle 2011 – 2016, barrel, 51,4%

Comment: Clearly a Dickel from Tullahoma (I lived close many years ago) with rye in the mash bill. Complex sweet oak elements meet maple syrup, nuts and marzipan. Very more-ish.

Score: 88

 

CaolCaol Ila WF Ila 10 y.o. Whisky-Fässle 2006 – 2017,for Whisky Klubben Maltes Vänner hogshead, 53,6%

Comment: My favourite from this batch – which I wouldn’t have expected from the sheer facts on the label. This is so pure, clean and spirit-driven, it hurts. Classic profile with juniper, olive oil, moss, coal gas, big lemon drop, green apples, gunpowder tea, soot and ashes along with peat, resin and tar. The palate is powerful and very well-balanced. Expressive purity! Amazing spirit. Islay holiday at the first sip.

Score: 90

 

MannochmoreMannochmore WF 28 y.o. Whisky-Fässle 1988 – 2016, hogshead, 46,0%

Comment: Another cool pick, I must say. Wonderfully old-school with a metallic edge. I am getting leather, peaches and stone fruits, orange zest, quince, lemons. Behind that there are nougat whiffs, mild chili and slightly bitter old oak elements that fit very well. It tastes very complex and much fruitier than expected. It is an example of a solid and complete malt.

Score: 90

24. März 2017
von Peter Krause
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A great Bladnoch by malt mountains

My friend Oliver, who has been enjoying wonderful drams with me for years, has ventured into bottling some casks under his name on a very small scale. We already reviewed some bottlings here. Now he has a new baby that I consider as a bang for your buck:

BladnochBladnoch 26 y.o. malt mountains No. 5, 1990 – 2016, bourbon barrel, 48,6%

Comment: Sweet and mature nose in great balance. Creme brulee wit loads of vanilla, almonds, white peach, kumquat, gooseberry, grapefruit, pear, cider, kirschschnaps, elder, lime dashes, kurkuma and what not – in parts like a Nahe Riesling Auslese and marzipan cake and Haribo foam mice (sorry!). The palate is equally rewarding, and the oak is not dominant. This mild baby surfs on vanilla and fruit but has enough power to render great aromas. It reminds me of white-chocolate-glazed fruits at county fairs. A dessert in a glass. And at a price around 165.- Euro this is a real steal. Hell of a pick, Oli! Get the remaining bottles on malt mountain’s page, you won’t regret it.

Score: 91

 

20. März 2017
von Peter Krause
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Tasting Notes by Friends – a high-class session

A group of friends held their anual tasting session with really nice oldies. Enjoy their notes (in German):

Am 10.11.2016 trafen wir uns zum dritten Mal in gewohnter Viererrunde. Diesmal standen insgesamt 13 Drams auf dem Programm, mit priorisiertem Schwerpunkt auf die Brennerei Springbank, darunter die gesamte legendäre Millennium Range, der 64er Samaroli Sherry Dumpy sowie der 67er Prestonfield Single Sherry Cask 1472. Abgerundet wurde die herausragende Range durch einen 12-jährigen (sherrylastigen) Glenfarclas (ca. aus den 1950er Jahren), einen 73er Glenfarclas aus dem Bourbonfass, einen 40-jährigen Linkwood aus dem Jahr 1946 sowie den 32-jährigen offiziellen Laphroaig nebst einem uralten 10-jährigen Ardbeg (vermutlich abgefüllt noch in den 60ern) !

Intro

Das sensorische Vergnügen startete Weiterlesen →

19. März 2017
von Peter Krause
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ARDBEG Kelpie – a review

Thekelpie 2 special release often shows a different side of Ardbeg and is much sought after. ‚Kelpie‘ (a mythological being from Gaelic heritage, a ghost from the waters in the shape of a horse) actually has nothing to do with kelp itself, although Ardbeg’s flavour profile and advertising might suggest. This Committee release was aged in virgin oak from the Black Sea and has no age statement, which isn’t necessarily a bad thing when we look at Uigeadail and Corry. Let’s see how Dr. Bill Lumsden tweaked it:

 

Comment:Kelpie Ardbeg, of course, and not a bad one, but it is very interesting to see what increased wood influence does. These casks brought burning pine needles, resin and peanuts to the foreground (Studentenfutter-Ardbeg). But there is so much more going on: Antiseptic spray, small bicycle shop, camphor, soot, tar, iodine, peat, canned milk, peppered steak, agave, nettles, chalk and white oak. I am also getting poppyseed pastry and a dash of lime. On the palate, the resinous and spicy character is rounded off nicely by a sweet edge. Different, yet a typical Ardbeg that turns sooty in the finish.

Score: 89+

I also want to use the post to congratulate Mickey in this little video:

https://www.youtube.com/watch?v=-HrHZarOqrc

18. März 2017
von Peter Krause
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Ducks for Spring: New Whisky-Fässle Bottlings

Our friend Jens was so kind to send me samples of the new drams. Unfortunately, I am a bit late with my notes, but nevertheless here they come, my 2p:

 

IrishWhisky-Fässle Irish Malt extra old Single Malt ‚extra old‘ Whisky-Fässle, bottled 2016, Barrel, 50,6%

Comment: Tropical fruits, of course (guava, apricot, pink grapefruit, mango, passion fruit), but not uber-fruity yet (probably still slightly below 20 y., maybe a mix). Vanilla, white chocolate, wine gums. It also possesses a malty backbone with discrete spiciness (ginger, chili) and some green elements. Good drop of the Irish!

Score: 89

 

MannochmoreMannochmore Whisky-Fässle 1988 28 y.o. Whisky-Fässle 1988 – 2016, Hogshead, 46%

Comment: Expressive, a character of a malt with beautiful garden fruits (Cox apples, quinces, apricots, pomegranate), nuts, honey, floral elements, marshmallows, leather, vanilla, ginger and a trace of maritime air. On the palate it becomes maltier and more floral with loads of nuts and dark fruit. Somehow, blue cheese takes it over, very cool! Aaah, complexity and uniqueness.

Score: 90

Jens und Pit

6. März 2017
von Peter Krause
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Geschenk / Buchung: Verkostung in Sachen Whisky, Whiskey und Rum (Tasting)

Bei uns sind sie richtig – das optimale Geschenk mit Niveau von der Nummer 1 in Sachen Degustationen:

Unter folgendem Link finden Sie eine Vielzahl an spannenden Verkostungen, Proben, Seminare, Events und mehr:

–> zu unseren Tastings (Gutscheine erhältlich)

                                              (klicken)

 

INFORMATIONEN ZU UNS / TERMINE:

Unvergessliche Momente – zahlreiche Referenzen

UnsereDSC00292 preisgekrönten Verkostungen in Sachen Whisky, Whiskey, Rum, Cognac und co finden seit fast 20 Jahren im Sinne des non-profit-Gedankens statt und finden immer mehr Liebhaber. Bei uns geht jeder Cent in die zu probierenden Spirituosen und es gibt keinen Verkauf oder inkompetenten Eventagentur-Mist. Die Spirituose und das Wissen sowie die Sensorik stehen im Zentrum – deshalb begeistern wir vom Beginner zum Experten und haben uns zum größten Veranstalter für Tastings entwickelt. Ca. 80 Verkostungen finden pro Jahr statt. Verpflichtungen gibt es keine, jeder kann teilnehmen.

Kompetenz und Authentizität

BeiWalk 2 uns moderieren anerkannte Experten und Autoren, bekannt aus dem TV und den Medien, mit viel Herzblut und Passion. Die Drinks (auch atemberaubende Raritäten) stammen mitunter aus Pit Krauses bekannter Sammlung. Als deutscher Vertreter der Malt Maniacs stellt er die Verkostungen zusammen und leitet die meisten Veranstaltungen. Hierbei teilt er auch seine Erfahrungen als Whisky- und Rumhersteller, Blendmaster, Mitglied in diversen Verkostungsjurys und weltweiter Berater. Die Verköstigungen sind ‚edutainment‘, also viel Wissenswertes gepaart mit Spaß. A real Masterclass!

GerneTram Dram on rails können Sie vergleichen, wir haben seit Jahren nie enttäuscht und sind in der Spirituosenszene anerkannt als impulsgebender Club, der allen offen steht. Bei uns bekommen Sie mehr Whisky, Rum und Wissen für Ihr Geld und werden unabhängig informiert. Dieses hohe Niveau ist uns wichtig, wobei auch die Freude und der Spaß nicht zu kurz kommen dürfen. Insiderwissen über Bottlings und Trends sind garantiert. Slowdrink ist der Dachverband diverser Whisky- und Spirituosenclubs in Europa mit besten Kontakten zu Brennern, Küfnern und der Barszene. Unsere Single Malt- und Rhum-Kompetenz wird Sie begeistern.

Verschiedene Events in ganz Bayern – und bald im Whisky- und Spirituosenmuseum

Unsere181024_10151291404171373_2047893109_n Seminare, Tastings und Dinner finden in ganz Bayern und darüber hinaus statt, vorwiegend aber in Regensburg, München, Augsburg, Nürnberg / Erlangen sowie in Kelheim. Neben diesen Veranstaltungen gibt es gelegentlich niveauvolle Junggesellenabschiede, Geburtstagsfeiern und Firmenevents (Weihnachtsfeier einmal anders), die wir gerne nach Ihren Wünschen ausrichten können. Unser Zentrum ist die Region Oberpfalz / Niederbayern sowie Oberbayern, doch auch Schwaben und Franken buchen uns regelmäßig.

BeispielsweiseCaol Ila Stills and Paps haben wir im Bergwerk, auf der Walhalla, in der historischen Tram, der Jurte, der Mühle, auf dem Strudlschiff, in der Sternwarte und dem High-End Hi-Fi-Studio, bei diversen Köchen oder in Schlössern und Havana-Bars verkostet oder sog. Whisky Walks durchgeführt. Schottische Brennereien (Ardbeg, Lagavulin) haben bei uns Ihre Jubiläen gefeiert und Weltpremieren vorgestellt. Stets versuchen wir, etwas Einzigartiges zu bieten.

Bald wird auch ein weltweit einmaliges Museum mit ca. 7.000 Flaschen Whisky, Rum, Cognac etc. entstehen, worin auch Tastings stattfinden sollen.

Sehen Sie auch unseren youtube-Kanal und unsere facebook-Seite sowie die Galerie ein, um einen Eindruck zu bekommen. Die Bilder sprechen für sich. Kommen Sie zum Original, bevor Sie enttäuscht werden. Googeln Sie us – hier ist am meisten geboten. Wir freuen uns auf Sie!

Beste Grüße,

Ihr Peter ‚Pit‘ Krause.

Übersicht über kommende Veranstaltungen 2018 (auch als Geschenkgutscheine): siehe Veranstaltungen (oben)

 

 

AnmeldungRauchglas klein / Gutscheine über die email-Adresse:

info@slowdrink.de

oder per Telefon (0160-1768777, am besten abends)

2. November 2016
von Peter Krause
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Ducklove – Reviewing the New Whisky-Fässle Bottlings

Our friend Jens never let us down when it comes to well chosen bottlings. After a little silence he has new drams ready. Thanks to his kindness I was able to try them before release. Here are my notes – as always only personal and subjective:

Benrinnes 18 y.o. Whisky-Fässle 1997 – 2016, Hogshead, 52,2%

OBenrinnes Whisky-Fässlerchard fruits (yeah, loads of apples, pears apricots, bitter oranges, cristallized mangos with saffron, traces of banana and pineapples, a fruit fly’s paradise and whiffs of a juicy fruit gum), malt, licorice, ginger, almond milk with vanilla sugar, tonka beans, freshly cleaned mahogani cupboard, quite some wood smoke, ozone and coal gas freshness. Grassy, malty and slightly nutty (pistachio) on the palate at first, then the fruit and caramel/vanilla take center stage. With a really nice and long finsh. 89.

Fine Lowland Grain (Girvan) 52 y.o. Whisky-Fässle 1964 – 2016, Barrel, 47,7%

DGirvan Whisky-Fässleinosaur! Typical of such old grains, it changes between the categories of rum, bourbon and scotch all the time, rollercoaster. What a deep nose, like the finest rum aged for over 30 years in Caribbean climate. However, the vodka-esque graininess is still there as well as vanilla and caramel. Green tea, muscovado sweetness and ripe tropical fruits, coconut oil, spinach, undergrowth and bublegum. The oak and spicy elements never overwhelm, this is still somewhat spirit-driven after all these years. A must-have for maltsters and rumheads alike. 91.

Fine Blended Malt of various very old vintages for Whisky-Fässle, bottled 2016, Sherry Butt, 45,2%

TBlended very old Whisky Fässlehe nose reveals canned milk, ginger bread, very Speysidey in its esters, vanilla, green tea, and mostly: plum cake with cinnamon and whipped cream on top (Zwetschgendatschi)! Then nettles. It becomes dusty with old-style class in moments, some sherry rounds it off discretly. The palate is so well organized, very classy again and totally my style. Some won’t get this eöegance, but if you are into old drams that are not overloaded with primary aromas, this is your choice – and mine. Balance king, no offnote, dangerously drinkable. LOVE it. Great price-performance ratio – Jens, you Swabian wizard of quality. 91.

Glenrothes 19 y.o. Whisky-Fässle 1997 – 2016, Sherry Butt, 51,8%

WGlenrothes Whisky-Fässleonderful resistance of the great Glenrothes distillery character (a favourite of blend masters) that stands up to heaviest sherry fire. Like a Glendronach in moments, but juicier. Dark fruits (but not only raisins like with treated cask aromas), ginger bread hearts with cherry jam filling, jaffa cake (orange meets chocolate on a sponge cake), geranium flowerpot earth with some petals, morello marvel. The palate is a good combination of bone dry vs. juicy sherry, the dry character wins in the end. A really nice sherry monster with some distillery character preserved. 90+.

Barbancourt 12 y.o. Whisky-Fässle 2004 – 2016, Bourbon Barrel, 51,9% (Rhum from Haiti)

VBarbancourt Whisky-Fässleery much like the 15 y.o. original version (which is adorable and helps many good people in Haiti to survive), but with more depth and power. However, the bourbon wood is louder than I would have liked it (vanilla),  but some are exactly looking for that. Very soft, balanced and slightly earty – plus licorice. This Haitian Agricole is an interesting alternative to Martinique or Guadeloupe. Try it. 89.

Epris 17 y.o. Whisky-Fässle 1999 – 2016, Barrel, 45,6% (Rum from Brazil)

NEpris Whisky-Fässle Rumever had this distillery before, mybe once with a Cadenhead Brazilian bottling – wow, very different: rotten limes, green tea and rose hip touch, mint, orange zest. It tastes almost like a spiced rum, really funky stuff on the freestyle edge, you have to like this, but it has personality. The finish has menthol, rotten oranges, and many weird but somehow interesting elements. It grows on you if you are open to new styles. 87.

25. August 2016
von Peter Krause
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ARDBEG TWENTY ONE 46% – coming of age


We just got send the long expected ARDBEG 21 y.o., which will be released on Sept. 21st for the Committee Members (370.- Euro). All from Bourbon casks and non-chill-filtered. Cadenhead had some real stunners of the same vintage and I predicted Ardbeg to be close to the old days if it has time to mature. Let’s see if it can live up to the excellent 21 y.o. from late 1970ies and early 1980ies:

Comment: ThisArdbeg twenty one black committee is soooo Ardbeggy in the nose and shows that the distillate improves with the years (not all do so) – but I fear stocks are low on older Ardbeg these days. The age shows in sweetness and depth, but it is still racy, spicy and acidic (not flat at all), loads of leather (handmade shoes) and iodine, mustard seed, tires, hot transformer of a toy railroad, burnt BBQ-sauce on pork, lemon zest, Espresso macchiato, coal, tar, chalk and sugar-coated wet peat (sorry for this stupid image). Also very round and harmonic. I am surprised by a sweet herbal liqueuriness that emerges after a while. The spice combo gets accompanied by black pepper and resiny junipers. I am glad the green elementsArdbeg 21 have moved away from the aloe style of the youngsters towards a Pesto Genovese direction. The palate is like the nose but I would have expected more sweetness and weight – the base notes are a bit weakish (in comparison to older 21 y.o. from 1970ies), maybe also because of the 46% abv. but that is nitpicking. I am glad to try such oldies from one of my favourite distilleries. Maybe one sherry cask in the mix would have rendered these elements and propelled it towards an even higher score. It is a great (but not stellar) dram with a long sooty peat n‘ coffee-ish finish, an lighter but more complex Ardbeg – but try for yourself, I am sure you like it – the question is just: how much? The ‚regular‘ Ardbeg range is so good, there is your value. So haters, stop bashing. This is extravagance, and in a good way! I am glad they didn’t soup it up with some finish, This is an honest and naked version with finesse worth enjoying.

Score: 91-

30. Juni 2016
von Peter Krause
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Guest Report: Crazy Tasting Session by our Friends

Some days ago, a few slowdrinkers gathered in the Bavarian town of Moosburg for a special dramming session. I am extremely delighted that they sent us their notes – of course partly in pseudo-Tyrolean style 🙂 . Read what Florian J., Heiko B., Kerstin J. and Markus U. had to report (in German this time): Weiterlesen →

28. März 2016
von Peter Krause
Kommentare deaktiviert für Review: Five New Bottlings by First Editions

Review: Five New Bottlings by First Editions

The bottlings to be tasted come from a well-respected source (see our search engine with more First Ed. reviews). Our friend Peter Sondheim (www.best-whisky.de) was so kind to provide us with samples. Again I was happy about the overall quality – but no spoiling, here we go: Weiterlesen →

28. März 2016
von Peter Krause
Kommentare deaktiviert für Review: Ardbeg Dark Cove (regular version) 46,5%

Review: Ardbeg Dark Cove (regular version) 46,5%

After the review of the Committee edition (see here), this is the follow-up: tomorrow is Ardbeg Day and the regular version with lower abv is being released. So I compared and tasted this smuggler’s dram with quite some sherry influence. More information can also be found at the link above. Weiterlesen →

27. März 2016
von Peter Krause
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maltmountains: gettin‘ high?

My fellow upper Bavarian friend Oliver Späth has dedicated a part of his time to import single cask whisky – LIKE. Not only is he one of the nicest guys around in the German whisky scene, he has also proven to have a good nose in recent years. His page is here. Let’s put his drams to the test: Weiterlesen →

15. März 2016
von Peter Krause
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Review: ARDBEG ‚Dark Cove‘ Committee Release 55%

This new bottling – said to be the darkest Ardbeg ever – meets high expectations. Many Ardnuts love the really rare sherry-cask expressions. The ‚Dark Cove‘ is only partly matured in such casks, but this worked well for the Uigeadail (about 10% sherry casks), which I consider one of the finest standard bottles around. And the new one is slightly darker, maybe 20-30% sherry wood, who knows. I also guess some European oak to be in the mix. Anyway, let’s look under the hood:

Nose:002 Ardbeg Dark Cove_Black (480x640) Very round, holding back at first – not a loud and aggressive one, finesse is the key. It reminds me of long-gone expressions, which is a good thing: no green notes or aloe vera. Absolutely well-matured, but not in your face. Classic Ardbeg. The sherry had a nice polishing effect without causing a loss the spirit-driven character too much (not a modern make-up). Aside from the softened peat-sulphur-iodine combo I am getting campfire, chocolate cake and coffee immediately, then suede and leather shoes, mustard seed, pepper, chili, Nicaragua tobacco leaf, dates and sultanas, lime zest and the typical aromas associated with Ardbeg. The heat of peppery notes renders a nice counterpart to the sweetness without standing out too much.

Palate:001 Ardbeg Dark Cove_Black (480x640) Velvety and smoother than your average Kildalton dram. Softly it coats your mouth for a while, then a peppery bite, brine near the sea, cocoa, really stylish. But you need to take big sips to fully grasp the experience. Lovers of powerful drams might be disappointed a bit, but if you are into harmony without any offnote, this is your choice. I dig this style. Having worked with several Ardbegs in sherry casks myself, I found the effect the very same: raw power turns into mature sweet complexity in the mouth but Islay is still enough there. It is not a weakling. The drinkability is off the chart, but a lower abv might hurt it. We’ll see at what strength the regular version will be bottled.

Finish:002 Ardbeg Dark Cove_White klein Darn good, really seductive, leaving you wishing for more. Flints, soot, sweet peat (does that exist?), iodine, embers, growing bigger by the minute. Kudos, a nice addition to the core range. Chimney sweeper’s delight!

Score: 90

16. November 2015
von Peter Krause
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Geschenktipp: Verkostung in Sachen Whisky, Rum, Craft Bier und mehr – das besondere Tasting

Wenn Sie noch ein besonderes Präsent suchen, das mit Sicherheit begeistert, dann verschenken Sie das Erlebnis eines Tastings – von Experten mit Herzblut moderiert, feinste Auswahl zum Selbstkostenpreis, qualitativ ohne Kompromiss (kein Event-Agentur-Mist). Seit 20 Jahren haben wir nie enttäuscht.

Folgende Verkostungen sind als Gutschein erhältlich (weitere Termine werden noch folgen):

                  Preise sind reine Unkosten (non-profit) –

19. März: Nacht der Genüsse (Obertraubling, im Airport): Messestand

08.DSC00292 April: Whisky-Seminar in der Jurte (Kelheim) – www.dasfeuerherz.de

09. April: Rum-Seminar in der Jurte (Kelheim) – www.dasfeuerherz.de

16. April: Whisky-Tasting in Augsburg (49,90 Euro)

23. April: Top-Malts auf dem Strudelschiff auf der Donau – Kult und feinste Drams, DAS Highlight 2016 – wir cruisen mit der ‚Siebnerin‘ (ggf. überdacht) die Donau auf und ab und drammen dabei Edelstoffe, also nur das Feinste und Raritäten aus der Whiskywelt (Regensburg, mit Folk n‘ Country-Band, 128.- Euro)

01. Mai Elephant Session(München): Rum-Tasting in der Havana-Bar – die bedeutendste Rumverkostung Süddeutschlands in passendem Ambiente, purer Kult und immer schnell ausverkauft! Mit Raritäten, neuen Trends, Spitzenrums und viel Rumwissen, dazu Spaß und 2 Cocktails (München, 16 – 20 Uhr, 69,90 Euro)

04. – 06. Mai: Regensburger Craft Bier Festival 2016 (Neupfarrplatz)

17. Juni (Nördlingen): Event ‚No bullshit allowed‘ – Mega-Malts, only: Pit Krause wird hier absolute Topstoffe, Raritäten und Specials kredenzen, mit gewohnt viel Information, Spaß und Kult (99,90 Euro Unkosten). Erleben! Hier vorab mehr Infos: https://www.facebook.com/events/1695356654042989/

24. Juni (Regensburg):  200 Jahre Lagavulin (mit Markenbotschafter Thomas Plaue und Pit Krause, die legendäre Bottlings der Brennerei und Neuheiten/Premieren öffnen, dazu Specials und Foodpairing, evtl. in einer Mühle; es sind wohl die alte 12 white label, 30y.o. und 21 y.o. oder so ähnlich feine Drams am Start)

08. Pit Krause beim BR 3Juli: Whisky-Seminar (Regensburg) – unser Klassiker mit viel Wissenswertem, Trends, Raritäten, moderiert von Pit Krause (19 Uhr: 49,90 Euro)

09. Juli (Regensburg): Spitzenweinverkostung bei Pit (halbjährlich lassen wir uns die feinsten Tropfen der Weinwelt schmecken, in lockerer Atmosphäre mit dennoch vielen Infos und besonderen Eindrücken – nur High End)

10. September (München): Dram in a Tram – High End-Whiskys bei Fahrt in historischer Tram mit Kult-Stadtführer Rainer Blumer und Malt Maniac Pit Krause (115.- Euro)

– diverse Dinner und Events im Herbst, auch Ultimate Craft Bier-Tasting, etc.

_______________________

Gerne beraten wir Sie, welche Veranstaltung am besten passt (e-mail an ‚info@slowdrink.de‘ oder Tel.: 0160-1768777).

WeitereUltimate Craft Whisky- und Rumverkostungen in Regensburg, München, Augsburg, Nördlingen, Kelheim, Nürnberg, Erlangen, Straubing etc. finden Sie hier in Kürze. Um auf dem Laufenden zu bleiben, am besten den Newsletter abonnieren (info@slowdrink.de) und uns bei facebook ‚liken‘ !

Alle Termine finden Sie hier.

Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme und die Chance, Sie für unsere Passion zu begeistern,

Ihr Peter ‚Pit‘ Krause M.A. (info@slowdrink.de)

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Gourmet Food Essen edel

31. Oktober 2015
von Peter Krause
Kommentare deaktiviert für Review: New First Editions‘ Bottlings

Review: New First Editions‘ Bottlings

Our friends at bestwhisky.de were so kind to send us some of the available bottlings by First Editions, an independent bottler which we have reviewed before here and here and in other places (use search function). I was stunned by the overall quality. Good X-Mas presents. Let’s go into detail with these drams by Andrew Laing: Weiterlesen →

1. Oktober 2015
von Peter Krause
Kommentare deaktiviert für New Ardbeg TEN Outfit (limited release): ‚Quadrant‘

New Ardbeg TEN Outfit (limited release): ‚Quadrant‘

Check out this beauty – it seems to be a German release at the  moment (US: Dec., I heard), called ‚Quadrant‘ – I am currently checking on the total bottle number and more information. Getting might be good for a short time, then gone. I reserved some for swaps, if you need help … – lookin‘ good there, Ardbeg!

Ardbeg TEN special release limited slowdrink.de

 

Ardbeg TEN 10 limited release slowdrink

 

Ardbeg special release TEN tin box presentation slowdrink.deArdbeg TEN Quadrant slowdrink.de limited

1. Oktober 2015
von Peter Krause
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Review: Nice Glendronach 1995 by our Friends at whiskybase

Our friends at whiskybase / Archives have released another of their stunners. They usually have a great hand in choosing casks, and this one is no exception. A textbook Glendronach with these old sherry notes:

The Glendronach 19 y.o. OB 1995 for whiskybase.com, PX Puncheon 3804, 54,2%

CommentGlendronach 19 whiskybase 1995 PX big: It noses quite typical of such a Glendronach, which is a good thing. Loads of cherries (reminds me of Amarena sauce), orange zest, blood orange, plum cake, ginger bread, rising dough of dark bread, flowerpot soil, blue cheese, suede and great spices fill the nose and palate. In second row, ozone, marzipan bars, pepper, walnut and a lively acidity make this dram an old-fashioned exception in the market.

Score: 89+ (recommended)

20. Juni 2015
von Peter Krause
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Ob Junggesellenabschied, Geburtstag oder Weihnachtsfeier – ein Tasting als besonderes Geschenk

In letzter Zeit erfreuen sich unsere Verkostungen auch bei oben genannten Feiern großer Beliebtheit. Ganz nach Ihren Wünschen stellen wir Ihnen die Welt der Edelspirits auf Weiterlesen →

6. Mai 2015
von Peter Krause
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Review: Caol Ila 10 y.o. for McWhisky

In celebration of  the first five years the German whisky shop McWhisky.com released a commemorative Caol Ila. In fact, such bottlings become fewer because it is becoming hard to get desired casks as an independent bottler, esp. peated Islay drams. Hence, this was done in cooperation with Gordon & Macphail. Let’s taste the pale peatster: Weiterlesen →